SPD Tiefenbach/Ast

10.10.2019 in Presse

Leserbrief von Alfred Wiesner Nr. 83

 

Landshuter Zeitung/                                                                       Alfred Wiesner

Straubinger Tagblatt                                                                       Am Holzacker 16

Leserbriefredaktion                                                                        84184 Tiefenbach

 

Betr:  Leserbrief in der LZ vom 05.10.2019

      „Wasserstoffregion Vilsbiburg-Schein und Wirklichkeit“

 

Mit großem Interesse verfolge ich die derzeitige Diskussion um die Energiewende und die verschiedenen Möglichkeiten, die in Zukunft die Klimaerwärmung stoppen können. Eine Alternative ist hier die Wasserstoffproduktion, die in Deutschland noch sehr stiefmütterlich behandelt wird. Japan setzt voll darauf und auch in China wird der Wasserstoffantrieb stark gefördert. Wir haben hier bei uns nur eine einzige Wasserstofftankstelle am Flughafen. Umso mehr hat es mich gefreut als ich in der LZ lesen konnte, dass unser Landkreis sich bewirbt, um Wasserstoffzentrum für Bayern zu werden. Wir sind ein Landkreis mit vielen Solaranlagen und es bietet sich mehr als an, dass der Strom, der tagsüber produziert und nicht gebraucht wird, also in der Erde verschwindet, zur Wasserstoffproduktion verwendet wird, damit lagerfähig wird und für spätere Energiebedarfe zur Verfügung steht. Ich halte diese Idee für genial und wundere mich, warum unsere Politiker dies erst jetzt erkannt haben. Und dann schreibt am Wochenende ein „Physiko-Chemiker“ einen Leserbrief, in dem er mit großen Rechnungen die gesamte Wasserstoffidee ad absurdum führt und behauptet, dass nicht die Regeln der Physik, sondern „Gefühle und Stimmungen“ bei den Politikern das Geschehen bestimmen. Leider ist diesem „Wissenschaftler“ bei seinen Rechnereien ein kleiner Fehler unterlaufen. Es stimmt zwar, dass ein Brennstoffzellenauto für 100 Kilometer etwa ein Kilo Wasserstoff braucht. Es stimmt aber nicht, dass für die Elektrolyse sage und schreibe 88000 kWh Energie gebraucht werden. Um ein Kilo Wasserstoff herzustellen, brauchen wir gottseidank nur 55 kWh. Damit sehen die Folgerechnungen natürlich ganz anders aus. Dass das gut funktioniert, zeigt die Stadt Bozen. Seit 2013, also seit sechs Jahren, wird dort aus Strom Wasserstoff hergestellt und mit dieser Energie die Stadtbusse betrieben. Ich bin sehr optimistisch, dass wir in der nahen Zukunft auch bei uns Wasserstoff herstellen werden und unser Landkreis hier wegweisend für das restliche Bayern sein sollte.
 

09.01.2019 in Presse

Meinung zu Fernsehbericht: "Das Dieseldesaster"

 

Meinung zu Fernsehbericht: ARD am 07. Januar  2019 „ Das Dieseldesaster“  21.45 Uhr

Der Beitrag beginnt mit einer Stellungnahme des Geschäftsführers der Umwelthilfe, in der er ganz stolz verkündet, dass in noch mehr Städten die Umwelthilfe Fahrverbote erwirken und damit Leben retten wird. Darauf antwortet ein Professor von der Klinik in Stuttgart, der dort als Lungenfacharzt arbeitet, dass dieser Zusammenhang Schwachsinn ist, da die Feinstaubbelastung in einer Innenstadt gar nichts  mit einer Zunahme der Sterblichkeit zu tun hätte. Der Grenzwert von 40 Mikrogramm  wäre im Vergleich sehr niedrig, jeder Raucher atme das Tausendfache an Feinstaub täglich ein und dies über vierzig und mehr Jahre. Dieser Vergleich ist mehr als einleuchtend. Ihm sei auch keine wissenschaftliche Studie bekannt, in der bewiesen wurde, dass die Feinstaubkonzentration unmittelbar die Sterblichkeit beeinflusst.

Die kritische Messstation in Stuttgart wurde als nächstes gezeigt. Sie steht direkt an der Straße gut abgeschirmt nach hinten, sodass sich zwangsläufig eine höhere Konzentration von Abgasen bilden muss, weiter vorn und weiter hinten war der Messwert viel geringer. In einer Wohnung oberhalb dieser Straße ergab eine weitere Messung der Feinstaubkonzentration einen doppelt so hohen Wert wie unten an der Straße. Die Straße war also weniger gefährlich als die Wohnung? Der Grund für den höheren Wert war eine Gastherme, die das Warmwasser lieferte. Ganz komisch wurde es dann, als in dieser Wohnung Spaghetti gekocht wurden. Durch den Betrieb von zwei Gasplatten stieg die Belastung auf das Zehnfache an, auf über 800 Mikrogramm. Also raus aus der Wohnung auf die „hoch“ belastete Straße, dort muss es ja gesünder sein als am Herd beim Spaghettikochen, wo bleibt hier die Umwelthilfe, Verbot von Spaghetti oder gleich Verbot von Gasöfen…….

Als nach der Entstehung des Grenzwertes bei uns von 40 Mikrogramm gefragt wurde, gab es als einzige Antwort, dass dies ein Schätzwert wäre, den die Weltgesundheitsorganisation so vorgegeben hätte. Kurios ist, dass diesen Wert die USA nicht anerkennen. Es gab in diesem Bericht noch viele Beispiele, die unsere heutige Diskussion über Innenstadtfahrverbote ad absurdum führten. In Paderborn war bei einem Stadtmarathon die ganze Innenstadt für den Verkehr gesperrt und trotzdem ging die Feinstaubbelastung um kein Mikrogramm zurück?

Ich komme mir nach dieser Sendung gestern richtig verarscht vor. Wenn man sich vergegenwärtigt welch volkswirtschaftlichen Schaden das Handeln dieser „Umwelthilfe“ bisher angerichtet hat und wir beim Kochen oder Adventskranzanzünden wesentlich mehr Feinstaub einatmen als an der gefährlichen Landshuter Allee in München, dann frage ich mich warum wird dieser Blödsinn in den Medien nicht dargestellt und letztlich von der Politik abgestellt.

Alfred Wiesner

Am Holzacker 16

84184 Tiefenbach

 

03.12.2013 in Presse von SPD Landkreis Landshut

Dreikampf der Landrats-Stellvertreter

 
„Text und Bild: René Spanier, Landshuter Zeitung, 02.12.2013“

SPD schickt Christel Engelhard um Landratsposten ins Rennen - "Jüngste, weiblichste und internationalste Liste

 

28.10.2013 in Presse von SPD Landkreis Landshut

Die Verantwortlichen der Krise Europas an den Kosten beteiligen

 
Veranstalter und Ehrengäste beim Kirchweihsonntag 2013 mit MdB Christian Flisek (Mitte)

Politischer Sonntag der Landkreis-SPD im Zeichen der Europawahlen 2014

 

06.06.2010 in Presse von SPD Landkreis Landshut

Auf Stippvisite im Wahlkreis

 
Die SPD-Delegation zu Besuch im BRK-Seniorenheim Sankt Vinzenz.

MdB Angelika Graf zu Besuch im BRK-Seniorenheim – Eintrag ins Goldene Buch

Die Vorsitzende der bayerischen SPD-Arbeitsgemeinschaft „60 plus“ und Rosenheimer Bundestagsabgeordnete Angelika Graf besuchte am vergangenen Montag die Marktgemeinde. Nach dem Eintrag ins Goldene Buch stand der Besuch im BRK-Seniorenheim Sankt Vinzenz auf dem Programm.

 

02.06.2010 in Presse von SPD Landkreis Landshut

Programmpartei, Volkspartei und Mitmachpartei

 
Die Vertreter der Niederbayern-SPD in Berlin im Gespräch mit SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles MdB (2. v. re.)

SPD-Niederbayern bei SPD-Konferenz in Berlin

Landshut-Straubing-Passau.
Bei der SPD-Unterbezirks- und Kreisvorsitzendenkonferenz im Willy-Brandt-Haus in Berlin am vergangenen Sonntag beteiligte sich auch die Niederbayern-SPD. Hauptdiskussionspunkt mit SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel, SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles und SPD-Bundesgeschäftsführerin Astrid Klug war die bundesweite SPD-Ortsvereinsbefragung im April und Mai. Positiv überrascht hat dabei die Rückmeldequote von 44 Prozent der knapp 10.000 SPD-Ortsvereine in Deutschland.

 

 

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