SPD Tiefenbach/Ast

28.01.2022 in Bundespolitik

Leserbrief von Alfred Wiesner Nr. 102

 

Landshuter Zeitung/                                                                       Alfred Wiesner

Straubinger Tagblatt                                                                       Am Holzacker 16

Leserbriefredaktion                                                                        84184 Tiefenbach

 

Betr: LZ Beiträge „Mindestlohn ist ökonomisch sinnvoll“ und

„Preisschub belastet Verbraucher“

 

Im Grunde sind die ökonomischen Zusammenhänge einfach und die jeweiligen Situationen so erklärbar, dass jeder entscheiden kann, was seiner Meinung nach zu tun wäre. Trotzdem sind die Defizite in der Bevölkerung gewaltig und auch bei manchem Politiker habe ich den Eindruck, dass er nicht weiß, wovon er gerade redet. Die Pandemie hat die Schere zwischen Arm und Reich noch weiter vergrößert und das Vermögen in Deutschland, Immobilien und Aktien, hat bislang nicht vorstellbare Ausmaße erreicht. Dieser Zuwachs an Reichtum ist auch noch ohne wesentliches Zutun der Vermögenden erreicht worden. Die normalen Einkommen dagegen sind in der Pandemie durch Kurzarbeit oder Arbeitsplatzverlust zurückgegangen und werden jetzt real durch die hohe Inflation weiter reduziert. Die Haushalte werden durch die rasant gestiegenen Energiekosten stark belastet und hier trifft es gerade den Niedriglohnsektor. Deswegen ist es mehr als notwendig, dass die neue Regierung durch Erhöhung des Mindestlohns diesen Abwärtstrend verlangsamt. Stoppen wird sie diesen Trend nicht, dafür ist die reale Entwertung der verfügbaren Einkommen durch die Inflation, die aktuell bei über 5 % liegt, zu stark. Sollten wirklich 10 Millionen Beschäftigte von dieser Lohnerhöhung betroffen sein, dann  ist diese Maßnahme für die Stabilität unserer Gesellschaft von großer Wichtigkeit und sollte ganz schnell umgesetzt werden. Es kann nicht sein, dass Amazon und Co sich bei uns dämlich verdienen, keine Steuern zahlen und der Ausfahrer dieser Zustelldienste bei uns zum sozialen Problem wird. Die Regierung sollte in allen Bereichen diese einfachen Zusammenhänge darstellen und entsprechende Lösungen anbieten. Unser reiches Land lässt zu, dass ein Beschäftigter in Deutschland 45 Jahre lang zum Mindestlohn arbeitet und dann in die Altersarmut rutscht.

 

29.12.2021 in Adventskalender von SPD Landkreis Landshut

Das Handwerk an der Energiewende beteiligen

 
SPD-PolitikerInnen im Austausch mit der Kaminkehrerinnung

SPD-PolitikerInnen besuchen Kaminkehrerinnung zum Jahreswechsel

 

17.12.2021 in Bundespolitik

Leserbrief von Alfred Wiesner Nr. 101

 

Landshuter Zeitung/                                                                       Alfred Wiesner

Straubinger Tagblatt                                                                       Am Holzacker 16

Leserbriefredaktion                                                                        84184 Tiefenbach

 

Betr: Zu den Beiträgen über den Regierungswechsel

 

Das waren noch Zeiten, als man die Stahlkanten an seine Holzbrettl selber schrauben konnte und Fangriemen den Skiverlust sicherten. Der Ostblock bedrohte uns damals in Europa und die Amerikaner sicherten uns vor den Russen. Heutzutage ist alles viel komplizierter geworden, die Medikamente kommen mittlerweile aus Indien, die Mikrochips aus Taiwan und die Futtermittel für unsere Landwirte aus dem fernen Südamerika.  Facebook und Instagramm beherrschen die öffentliche Meinung und das sekundenschnell und weltweit. Kontrolliert wird diese Meinungsmache von keinem und jeder darf jeden Schwachsinn ins Internet stellen. „Hätten wir zur damaligen Pockenimpfung schon Facebook gehabt, würden wir heute noch mit den Pocken kämpfen“ hat ein Hirschhausen  in einer der unzähligen Talkrunden treffend bemerkt. So haben sich die Zeiten gewaltig verändert und die neue Regierung steht vor riesigen Herausforderungen, erst langsam wird uns Deutschen klar, was die letzten Jahre versäumt wurde. Überall hakt es und Merkel hat mit ihrer Mannschaft die vergangenen Jahre schlicht verschlafen.  In allen Lebensbereichen brauchen wir Veränderungen. Von zusätzlichen Sozialwohnungen bis zu existenzsichernden Preisen für unsere Landwirte reicht die Palette. Es kann nicht sein, dass Lebensmittelkonzerne wie Danone sich dämlich verdienen und beim Landwirt bleibt nichts hängen, dass Wohnungskonzerne durch Luxussanierung Millionen machen und der Arbeiter die Miete nicht mehr bezahlen kann, dass Weltkonzerne wie Amazon oder Facebook bei uns auf ihre Gewinne keine Steuern zahlen und die Energiepreise sich bald verdoppelt haben. Egal was die neue Regierung macht, es muss jetzt wirklich was passieren. Die Zeiten haben sich zu stark verändert. Ich bin gespannt wie Scholz mit Lindner und den Grünen die Sache angehen. Es kann nur besser werden. Mit Merkel ist die letzten Jahre nichts passiert, leider.

 

 

30.11.2021 in Kreisvorstand von SPD Landkreis Landshut

Ampel-Koalition sorgt für positive Erwartungen bei der Landkreis-SPD

 

Kreisvorstandssitzung nach der Neuwahl beschäftigt sich mit Bundestagswahl und Landkreis-Jubiläum

 

29.11.2021 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut

Eine Erfolgsgeschichte, die weitergehen muss

 
MdL Ruth Müller mit Peter Forstner und Anja König im Gespräch beim Jugendsozialwerk

SPD-Politiker*innen besuchen Jugendsozialwerk Landshut

 

14.11.2021 in Bundespolitik

Leserbrief von Alfred Wiesner Nr. 100

 

Landshuter Zeitung/                                                                       Alfred Wiesner

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Leserbriefredaktion                                                                        84184 Tiefenbach

 

Betr: Leitartikel in der LZ vom 05.11. „Der Optimismus siegt.“

 

Dass wir mit der klassischen Volkswirtschaftslehre die Entwicklung der letzten Jahre nicht mehr erklären können, beschreibt der Kommentar von Helmut Maier-Mannhart sehr deutlich. Die Geldpolitik der Zentralbanken sollte die Inflation steuern und früher war es so, dass das Preisniveau in einem Land wesentlich von der Geldmenge beeinflusst wurde. Bei zu hohen Preissteigerungen muss die Geldmenge  verknappt werden und die daraus resultierenden höheren Zinsen würden die Gesamtnachfrage so reduzieren, dass die Inflation geringer wird. Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, da gab es für Festgeld 13 % Zinsen und das Sparbuchgeld war gut verzinst. Seit Jahren gibt es für Geldanlagen keine Zinsen mehr und die Hypothekenzinsen liegen bei unter 1 %. Häuslebauer freuen sich und die Immobilienpreise steigen ins Unermessliche. Obwohl die Zentralbanken die Märkte seit Jahren mit Geld fluteten blieb die Inflation bei null Prozent.  Die alte Geldmengenpolitik funktionierte nicht mehr. Die zunehmende Globalisierung und das Umschwenken in asiatische Billigproduktionen waren mit ein wesentlicher Grund dafür und die folgenden moderaten Lohnentwicklungen bei uns ein zweiter. Auch die analoge Umstellung zum Digitalen spielte eine große Rolle. Jetzt haben wir plötzlich 5 % Inflation in den USA und bei uns schon über 4 %.  Corona  wäre schuld und die Lieferketten funktionierten nicht mehr. Die Energiepreise explodieren. Diese Inflation wäre aber nur vorübergehend wird von den Ökonomen behauptet und nächstes Jahr gingen die Preise wieder runter. Ich glaube das nicht, zu viele Faktoren erhöhen aktuell unsere Preise, die auch im kommenden Jahr noch ihre Wirkung haben. Auch die Löhne steigen inzwischen, weil bei uns zunehmend die Arbeitskräfte knapp werden und deshalb besser bezahlt werden. Ich erwarte deshalb von den Zentralbanken eine Geldmengenanpassung und eine Zinsanhebung. Wir müssen aus den Negativzinsen wieder rauskommen und Geldanlagen wieder positiv verzinsen. Dass dabei zwangsläufig etliche Immobilienkäufer mit steigenden Kreditzinsen in Notlage kommen werden und Immobilien unter Preisdruck geraten, wäre eine Folge, massive Rückgänge an den Aktienmärkten die andere. Dafür würde das Sparbuch wieder zu einer normalen Geldanlage. So hat jede wirtschaftliche  Veränderung Gewinner und Verlierer.

 

08.11.2021 in Adventskalender von SPD Landkreis Landshut

MVV-Beitritt - sinnvoll oder nur teuer?

 
KT Fraktion im Gespräch mit dem Busunternehmen Amberger

SPD-Kreisräte informieren sich zu Möglichkeiten der ÖPNV-Anbindung nach München und Regensburg

 

15.10.2021 in Ratsfraktion von SPD Landkreis Landshut

Für ein modernes Wohn- und Ausbildungsambiente sorgen

 
Die SPD-Kreisräte im Wohnheim der Krankenpflege-Azubis in Vilsbiburg

SPD-Kreistagsfraktion informiert sich über Pflegeausbildung

 

10.10.2021 in Kreisvorstand von SPD Landkreis Landshut

Altbürgermeister Gerhard Babl feierte 75. Geburtstag

 
Jubilar Gerhard Babl (Mitte) im Kreis seiner politischen Weggefährten

Politische Weggefährten gratulieren

 

06.10.2021 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut

SPD-Kreistagsfraktion informiert sich über den geplanten Konverterstandort

 
Die SPD-Kreisräte mit den Vertretern der Bürger-Initiative in Niederaichbach

Niederaichbach. Kürzlich konnte die Interessengemeinschaft gegen den SüdOstLink die Mitglieder der SPD-Kreistagsfaktion mit ihrem Fraktionssprecher Peter Forstner, Landtagsabgeordneter Ruth Müller und stellvertretendem Landrat Sebastian Hutzenthaler in Niederaichbach willkommen heißen. Nach der Begrüßung durch den Gesprächsinitiator Sepp Zieglmaier informierte IG-Sprecher Herbert Wenk über den aktuellen Planungsstand zum SüdOstLink und zeigte die besondere Betroffenheit der Niederaichbacher Bürger auf.

 

30.09.2021 in Allgemein von SPD Landkreis Landshut

Wir trauern um Peter Barteit

 
Peter Barteit *1946 †2021

Die SPD im Landkreis Landshut trauert um Peter Barteit aus Vilsbiburg, der im Alter von 75 Jahren am 29.09.2021 verstorben ist.
 

 

19.09.2021 in Wahlen von SPD Landkreis Landshut

Klimaschutz und Landwirtschaft, Digitalisierung, Bildung und Mobilität gemeinsam denken

 
Wahlabschluss mit Bundestagskandidat Vincent Hogenkamp und MdEP Maria Noichl mit Gästen auf dem Wimmer-Hof in Steinbach

Wahlkampf-Abschluss der Landkreis-SPD mit Vincent Hogenkamp und Maria Noichl, MdEP auf dem Wimmer-Hof

 

15.09.2021 in Kreisvorstand von SPD Landkreis Landshut

Mit viel Rückenwind in die siebte Amtszeit

 
gf Kreis-Vorstand mit Bundestagskandidaten Vincent Hogenkamp und Stefan Werner und Wahlleiter Dr. Bernd Vilsmeier

Landkreis-SPD wählt Ruth Müller erneut zur Vorsitzenden – Peter Forstner, Sebastian Hutzenthaler und Sibylle Entwistle zu Stellvertretern gewählt

 

14.09.2021 in Kreisvorstand von SPD Landkreis Landshut

Das Team der Landkreis-SPD von 2021 - 2023

 
Gruppenbild der Kreisvorstandschaft bei der Neuwahl am 12.09.2021

Vorsitzende Ruth Müller, MdL (Pfeffenhausen), stellvertretende Vorsitzende Sebastian Hutzenthaler (Ergoldsbach), Bürgermeister Peter Forstner (Neufahrn) und Bürgermeisterin Sibylle Entwistle (Vilsbiburg), Kassiererin Kerstin Schanzer (Niederaichbach), Schriftführer Philipp Buchta (Ergolding) und Kim Seibert (Eching), Orga-Leiter Hans Seidl (Altdorf) und Rosa-Maria Schmidt (Rottenburg), Revisoren Martina Hesse-Hujber (Ohu-Ahrain) und Gerhard Babl (Velden), Seniorenbeauftragte Marianne Bontzol (Essenbach), Jugendvertreter Dominik Freitag-Wimmer (Rottenburg), Beisitzer Manuel Berger (Ergolding), Maximilian Ditmer (Eching), Christel Engelhard (Altdorf), Christine Erbinger (Hohenthann), Sabine Gröger (Buch a. E.) Martin Hujber (Ohu-Ahrain), Michael Koch (Velden), Josef Kollmannsberger (Bruckberg), Bianca Marklstorfer (Neufahrn), Pascal Padua (Altfraunhofen), Armin Reiseck (Wörth), Viola Ruis-Neugebauer (Essenbach), Matthias Saewe (Bruckberg), Ugur Sahin (Ergolding), Markus Schlichter (Bodenkirchen), Peter Schmid (Ergoldsbach), Andreas Stahl (Essenbach), Markus Stiller (Vilsheim), Alexander Tratzky (Altdorf), Gertrud Weiß (Essenbach), Georg Wild (Altdorf), Angelika Wimmer (Rottenburg). Kooptierte Mitglieder: Kreisrat Hans Sarcher (Vilsbiburg), Kreisrat Franz Göbl (Buch a. E.), 2. Bürgermeister Sigi Kaschel (Geisenhausen) und Altbürgermeister Arno Wolf (Pfeffenhausen). Ehrenvorsitzender seit 2012: Peter Barteit (Vilsbiburg).

 

 

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