SPD Tiefenbach/Ast

09.05.2019 in Ortsverein von SPD Landkreis Landshut

Glückwünsche für drei Altersjubilare

 

SPD gratulierte und würdigte Lebensleistung von Weggefährten

Altdorf: Drei Altersjubilaren, die schon Jahrzehnte lang Mitglied der Sozialdemokraten sind, gratulierte der SPD-Ortsverein, der hierzu Helga Müller (75), Friedolin Selzer (75) und Dr. Hans Schwarz (70) in das „Brotzeit“-Cafe eingeladen hatte. Vorsitzender Hans Seidl übermittelte hierbei nicht nur die Glückwünsche des Ortsvereins, sondern stellte auch die langjährige Treue der Jubilare zur Sozialdemokratie heraus. Auf 140 Jahre Mitgliedschaft in der Partei kommen diese drei Jubilare.

 

07.05.2019 in Unterbezirk von SPD Landkreis Landshut

Skandal: Bayerische Staatsregierung verschleppt eines der größten sozialen Probleme

 

Am vergangenen Donnerstag trafen sich GenossInnen aus Stadt und Landkreis zu einer Unterbezirksvorstandssitzung im Gasthaus Weihenstephaner Stuben. Ein wichtiges Thema neben den Berichten aus den verschiedenen Ebenen war die am Donnerstag veröffentlichte Entscheidung des bayerischen Innenministeriums, das Volksbegehren „Stoppt den Pflegenotstand an Bayerns Krankenhäusern“ dem Bayerischen Verfassungsgerichtshof vorzulegen. Die Mitglieder des Vorstandes verurteilen diese Verzögerungstaktik scharf, machte Vorsitzender Vincent Hogenkamp deutlich.

 

29.04.2019 in Senioren von SPD Landkreis Landshut

„Lebensabend zu Hause ist großer Wunsch“

 

SPD-Arge „60 plus“ informierte über Senioren-Arbeit im Landkreis Landshut

Der demographische Wandel, wie er sich derzeit in ganz Deutschland vollzieht, führt zwangsläufig zu immer mehr Senioren. Die Politik muss sich deshalb mit dieser Entwicklung auseinandersetzen und darauf die richtigen Antworten finden. Dieses Resümee lässt sich zu den Aussagen der Seniorenbeauftragten Janine Bertram vom  Landratsamt und der SPD-Landtagsabgeordneten Ruth Müller ziehen Dabei ist die Senioren-Politik, so die Abgeordnete, ganzheitlich zu betrachten.

 

23.04.2019 in Allgemein von SPD Landkreis Landshut

Spenden für Frauen und Kinder in Not

 

SPD-Stadt- und Kreistagsfraktion überreichen Spende aus Benefizaktion an Landshuter Frauenhäuser

600 Euro konnten die Stadt- und Kreisräte der SPD-Fraktionen an die Vertreterinnen von AWO und Caritas für die Landshuter Frauenhäuser überreichen. Angelika Hirsch (AWO-Frauenhaus) und Godela Hovestadt (Caritas Frauenhaus) freuten sich über die Zuwendung, die direkt den Frauen und Kindern zugutekommen wird, die vor häuslicher Gewalt fliehen mussten.

 

10.04.2019 in Bundespolitik

Leserbrief Nr. 79 von Alfred Wiesner

 

Landshuter Zeitung/                                                                       Alfred Wiesner

Straubinger Tagblatt                                                                       Am Holzacker 16

Leserbriefredaktion                                                                        84184 Tiefenbach

                                                                                                       

Betr: Kommentar „Immer mehr schlechte Nachrichten“ in der LZ vom 05.04.19

 

Da braucht man keine Wirtschaftsforschungsinstitute um den Abschwung unserer Wirtschaft vorherzusagen. Wir sind innerhalb Europa am stärksten exportabhängig. Mehr als die Hälfte unseres Bruttosozialprodukts geht als Export ins Ausland. Wo soll denn die Nachfrage nach unseren Produkten herkommen, wenn Trump sein Amerika abzuschotten versucht, die Chinesen mit ihrer Expansionspolitik, die im Wesentlichen auf Schulden beruht, nun an ihre Grenzen stoßen und England aus dem gemeinsamen Markt ausscheiden möchte? Wer nicht erkennt, dass gemeinsame Märkte mehr Wohlstand für alle bedeuten, muss den Preis für seine Abschottung bezahlen. Ich kann nicht verstehen, warum sich unsere Kanzlerin zu dieser für uns sehr negativen Entwicklung nicht äußert. Sie könnte sich deutlich für ein Verbleiben von England in der EU und gegen den Brexit aussprechen. Sie könnte auch deutlich sagen, dass wir in Europa nur gemeinsam gegen die USA eine Chance haben und folglich die Aktivitäten eines Macron unterstützen will. Schweigen auch im Inland. Die Kanzlerin tritt in der Öffentlichkeit gar nicht mehr auf. Kein Wort zum Dieselskandal, der die Nachfrage nach Neuwagen bei uns fast zum Erliegen gebracht hat. Kein Autokäufer weiß doch zur Zeit, wo die Reise hingehen soll. Die Aussagen eines Herrn Scheuer zeigen die Hilflosigkeit unserer Regierung sehr deutlich und Frau Merkel schaut zu. Die Lage ist ernst und wir müssen kapieren, dass wir Politiker brauchen, die dem Bürger deutlich zeigen, wie Deutschland aus dieser Krise wieder herauskommt und wer was dazu beisteuern muss. Uns muss klar sein: Wenn die ersten Arbeiter in der Automobilindustrie entlassen werden, ist es dafür zu spät.

 

07.04.2019 in Regionalpolitik von SPD Landkreis Landshut

Landkreis-SPD auch weiterhin gut im niederbayerischen Bezirksvorstand vertreten

 

Ruth Müller, MdL als stellvertretende Bezirksvorsitzende wiedergewählt

 

18.03.2019 in Ratsfraktion von SPD Landkreis Landshut

Netzwerkreport Nr. 200 - Kreistag verabschiedet Haushalt 2019

 

Am 18.03.2019 wurde der Kreishaushalt im Kreistag beraten und beschlossen: Mit 39:16 Stimmen gabe es eine Mehrheit für eine Senkung der Kreisumlage um 0,5 Punkte auf 48,5 Prozent. Der Verwaltungshaushalt schließt in den Einnahmen und Ausgaben mit 182.136.872 Euro und der Vermögenshaushalt mit 44.237.100 Euro.

Der Fraktionsvorsitzende der SPD im Kreistag, Sebastian Hutzenthaler nahm wie folgt Stellung zum Haushalt:

 

13.03.2019 in Bundespolitik

Leserbrief Nr. 78 von Alfred Wiesner

 

Landshuter Zeitung/                                                                           Alfred Wiesner

Straubinger Tagblatt                                                                          Am Holzacker 16

Leserbriefredaktion                                                                            84184 Tiefenbach

 

Betr:  „Handelsdefizit der USA wächst“ in der LZ vom 07.03.

 

Das Defizit der USA ist auf den höchsten Stand seit 10 Jahren geklettert. Allein in den zwei Jahren Amtszeit von Trump um zusätzliche 120 Milliarden. Da wundert sich der amerikanische Präsident und wird nun mit weiteren Rundumschlägen sein Land zu retten versuchen. Vor was eigentlich? Vor Trump hat es doch ganz gut funktioniert. Die Zusammenhänge sind doch einfach: Wenn ich im Inland ein Konjunkturprogramm auflege, die Steuern senke, dem Verbraucher mehr Geld gebe und zusätzlich die Investitionen erhöhe, dann wird automatisch der Import steigen. Wenn durch einen hohen Dollarkurs dann auch noch die Exporte zurückgehen, da diese für das Ausland ja teurer werden, wird sich das Defizit in der Handelsbilanz noch weiter vergrößern, da nützen Trumps Zölle auch nichts. So einfach wie eben dargestellt funktioniert unsere Wirtschaft. Man braucht sich nicht zu wundern, es ist  vorhersehbar. Warum Politiker wie Trump dies nicht kapieren und vollkommen beratungsresistent sind, liegt wohl in deren Überheblichkeit oder sind sie nur dumm? Die Reaktionen dieser Politiker sind dann umso unberechenbarer. In Deutschland gilt diese Systematik genauso. Im Gegensatz zu Amerika haben wir einen gewaltigen Handelsbilanzüberschuss, der vom Ausland massiv kritisiert wird. Diesen könnten wir reduzieren, indem wir den Inlandskonsum stärken, durch Steuersenkungen beispielsweise und die Inlandsinvestitionen steigern, Straßenbau etc. Allein die 5 Milliarden, die die neue Grundrente kosten würde, gingen unmittelbar in den Konsum und würden auch den Überschuss verringern. Dies ist ganz einfach und würde bei uns ebenso funktionieren wie in den USA. Warum dies unsere Regierung nicht macht, ist mir unerklärlich. Der Bürger hätte mehr Geld in der Tasche und unsere Straßen und Schulen wären in einem besseren Zustand und unser Handelsbilanzüberschuss wäre geringer. Ein paar Schulden mehr kann sich Deutschland locker leisten.

 

13.03.2019 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut

Krapfen für einen guten Zweck

 

SPD-Stadt- und Kreisräte verteilen Faschingskrapfen zugunsten der Landshuter Frauenhäuser

 

08.03.2019 in Gleichstellung von SPD Landkreis Landshut

Zeit für fifty-fifty

 
Ruth Müller, MdL und Rita Hagl-Kehl, MdB

Die Weichen für die Kommunalwahl 2020 werden in den nächsten Wochen gestellt - wer sich nicht damit zufrieden geben möchte, dass in den niederbayerischen Gemeinderäten der Frauenanteil lediglich 16,3 Prozent beträgt, kann das jetzt ändern! Die beiden niederbayerischen SPD-Abgeordneten Rita Hagl-Kehl (MdB) und Ruth Müller (MdL) werben für mehr weibliche Beteiligung.

 

07.03.2019 in Veranstaltungen

Sozialdemokratischer Aufbruch statt nationalistischem Kleinklein

 
MdEP Ismail Ertug

Der SPD-Ortsverein Vilsheim organisiert im Zuge seiner vierteljährlichen Veranstaltungsreihe "Treffpunkt Politik - Was Bürger bewegt" am Donnerstag, 7. März 2019 um 19:30 Uhr eine euroapolitische Veranstaltung.
Gastreferent ist unser Europaabgeordenter Ismail Ertug MdEP.
Und auch unser niederbayerisches Kandidaten-Duo für die Europawahl - Maximilian Ditmer mit "Huckepack"kandidat Eric Tylkowski - werden sich und Ihre europapolitischen Ziele vorstellen.

Die EU kriselt. Großbritannien droht mehr chaotisch als geordnet aus der EU auszutreten, in Italien, Ungarn, Polen, der Slowakei u. a. EU-Staaten  sind europaskeptische und europafeindliche Rechtspopulisten an der Regierung. Umso wichtiger ist es, Europa zusammenzuhalten, den wirtschaftlichen Erfolg und den über 70 Jahre andauernden Frieden zu sichern. Darüber und über nationalistisches Kleinklein wird MdEP Ertug unter dem Titel "Sozialdemokratischer Aufbruch statt nationalistischem Kleinklein – Progressive Antworten für das kriselnde Europa“ ausführlich referieren. Er wird dabei progressive Antworten geben.
Außerdem werden sich unser niederbayerischen SPD-Europakandidaten Maximilian Ditmer aus Eching und sein "Huckepack"-Kandidat Eric Tylkowsli aus Passau mit ihtren europapolitischen Zielen vorstellen.
 
Im Anschluss ist ausreichend Gelegenheit intensiv in den Dialog und in die Diskussion einzutreten.
 

06.03.2019 in Europa von SPD Landkreis Landshut

Starke Reden von starken Frauen beim Aschermittwoch der BayernSPD in Vilshofen

 

Solidarisch gegen den Rechtsruck und Ausgrenzung in Europa

 

27.02.2019 in Ratsfraktion von SPD Landkreis Landshut

Einen attraktiven Landkreis gibt es nicht zum Nulltarif

 

SPD-Kreistagsfraktion berät Landkreis-Haushalt

 

26.02.2019 in Bundespolitik

Leserbrief Nr. 77 von Alfred Wiesner

 

Landshuter Zeitung/                                                                           Alfred Wiesner

Straubinger Tagblatt                                                                          Am Holzacker 16

Leserbriefredaktion                                                                            84184 Tiefenbach

                                                                                                       

Betr: Leserbrief in der LZ vom 16.02. „Etwas mehr realistische Erdennähe bitte.“

 

Dass sich die SPD plötzlich mit Vorschlägen zur Verbesserung der Lebenssituation

der kleinen Leute hervortut, begeistert bei uns viele Leute nicht. Der Leserbriefschreiber

meint, dass die SPD dem Wahlvolk „einen fix zusammengestopselten Flop andreht“,

und die Finanzierung der Milliarden in den Sternen steht. Ich meine, dass der Vorschlag

der SPD kleine Renten bis zu 400 € aufzustocken, in unser heutigen Zeit gerade richtig

kommt und wir den von Minister Heil genannten Kostenbeitrag in Höhe von 5 Mrd.  locker

stemmen können. In der gleichen Ausgabe der LZ steht ein Artikel, dass Airbus  über die

Jahre zig Millionen Steuergelder bekommen hat, allein beim A 380 1,1 Mrd. und diese

Zahlen sind absolute Geheimsache, ist hier zu lesen. Aktuell ist auch die bevorstehende

Pleite der Nord LB, wo seit Jahren Bankmanager großzügig Darlehen an jetzt notleidende

Werften vergeben haben und hier soll der Steuerzahler mit 3,5 Mrd. einspringen. Brauchen wir noch Landesbanken, hat das Debakel mit unser Bayern LB nicht gereicht, das dem Steuerzahler etliche Milliarden gekostet hat. Sowas wird nicht diskutiert, aber wenn die kleine

Rentnerin nach 35 Berufsjahren hundert Euro mehr bekommen soll, dann ist das unfinanzierbar. Lächerlich ist das und es wird Zeit, dass sich die SPD wieder hinter die

kleinen Leute stellt. Lange genug hat‘s ja gedauert. Geld ist genug da, es muss nur gerechter

verteilt werden.

 

29.01.2019 in Landespolitik

„Bienen retten per Unterschrift“ - Die SPD ruft zum Eintragen für das Volksbegehren auf!

 

Am 31. Januar startet in ganz Bayern die Eintragungsfrist für das „Volksbegehren zum Schutz der Artenvielfalt“. Bei diesem Volksbegehren geht es darum, den dramatischen Artenschwund in Bayern zu stoppen. Allein im Zeitraum von 1989 bis 2016 ist die Zahl der Fluginsekten bereits um bis zu 80 Prozent zurückgegangen. Deswegen sollen im Bayerischen Naturschutz-Gesetz Änderungen auf den Weg gebracht werden, die beispielsweise das Ausbringen von Pestiziden eindämmen, den Ausbau der biologischen Landwirtschaft stärken oder mehr Gewässerrandstreifen entstehen lassen.

Der SPD Ortsverein Tiefenbach-Ast unterstützt das Volksbegehren und ruft die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich bis 13. Februar im Rathaus einzutragen. Die Eintragungszeiten sind auf dem Foto ersichtlich bzw. auf der Homepage Tiefenbach einsehbar.

 

 

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