SPD Tiefenbach/Ast

06.03.2019 in Europa von SPD Landkreis Landshut

Starke Reden von starken Frauen beim Aschermittwoch der BayernSPD in Vilshofen

 

Solidarisch gegen den Rechtsruck und Ausgrenzung in Europa

 

27.02.2019 in Ratsfraktion von SPD Landkreis Landshut

Einen attraktiven Landkreis gibt es nicht zum Nulltarif

 

SPD-Kreistagsfraktion berät Landkreis-Haushalt

 

26.02.2019 in Bundespolitik

Leserbrief Nr. 77 von Alfred Wiesner

 

Landshuter Zeitung/                                                                           Alfred Wiesner

Straubinger Tagblatt                                                                          Am Holzacker 16

Leserbriefredaktion                                                                            84184 Tiefenbach

                                                                                                       

Betr: Leserbrief in der LZ vom 16.02. „Etwas mehr realistische Erdennähe bitte.“

 

Dass sich die SPD plötzlich mit Vorschlägen zur Verbesserung der Lebenssituation

der kleinen Leute hervortut, begeistert bei uns viele Leute nicht. Der Leserbriefschreiber

meint, dass die SPD dem Wahlvolk „einen fix zusammengestopselten Flop andreht“,

und die Finanzierung der Milliarden in den Sternen steht. Ich meine, dass der Vorschlag

der SPD kleine Renten bis zu 400 € aufzustocken, in unser heutigen Zeit gerade richtig

kommt und wir den von Minister Heil genannten Kostenbeitrag in Höhe von 5 Mrd.  locker

stemmen können. In der gleichen Ausgabe der LZ steht ein Artikel, dass Airbus  über die

Jahre zig Millionen Steuergelder bekommen hat, allein beim A 380 1,1 Mrd. und diese

Zahlen sind absolute Geheimsache, ist hier zu lesen. Aktuell ist auch die bevorstehende

Pleite der Nord LB, wo seit Jahren Bankmanager großzügig Darlehen an jetzt notleidende

Werften vergeben haben und hier soll der Steuerzahler mit 3,5 Mrd. einspringen. Brauchen wir noch Landesbanken, hat das Debakel mit unser Bayern LB nicht gereicht, das dem Steuerzahler etliche Milliarden gekostet hat. Sowas wird nicht diskutiert, aber wenn die kleine

Rentnerin nach 35 Berufsjahren hundert Euro mehr bekommen soll, dann ist das unfinanzierbar. Lächerlich ist das und es wird Zeit, dass sich die SPD wieder hinter die

kleinen Leute stellt. Lange genug hat‘s ja gedauert. Geld ist genug da, es muss nur gerechter

verteilt werden.

 

29.01.2019 in Landespolitik

„Bienen retten per Unterschrift“ - Die SPD ruft zum Eintragen für das Volksbegehren auf!

 

Am 31. Januar startet in ganz Bayern die Eintragungsfrist für das „Volksbegehren zum Schutz der Artenvielfalt“. Bei diesem Volksbegehren geht es darum, den dramatischen Artenschwund in Bayern zu stoppen. Allein im Zeitraum von 1989 bis 2016 ist die Zahl der Fluginsekten bereits um bis zu 80 Prozent zurückgegangen. Deswegen sollen im Bayerischen Naturschutz-Gesetz Änderungen auf den Weg gebracht werden, die beispielsweise das Ausbringen von Pestiziden eindämmen, den Ausbau der biologischen Landwirtschaft stärken oder mehr Gewässerrandstreifen entstehen lassen.

Der SPD Ortsverein Tiefenbach-Ast unterstützt das Volksbegehren und ruft die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich bis 13. Februar im Rathaus einzutragen. Die Eintragungszeiten sind auf dem Foto ersichtlich bzw. auf der Homepage Tiefenbach einsehbar.

 

25.01.2019 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut

Mit allen Anträgen erfolgreich gewesen

 

SPD-Kreistagsfraktion zieht positive Jahresbilanz – Verkehr als Schwerpunkt

Landkreis. Die SPD-Kreistagsfraktion traf sich zum traditionellen Jahresrückblick auf das politische Jahr 2018 mit den SPD-Ortsvorsitzenden und den Mitgliedern der Kreisvorstandschaft in Vilsbiburg. Fraktionsvorsitzender Hutzenthaler hieß neben zahlreichen Gästen auch Vilsbiburgs Altbürgermeister Josef Billinger, stellvertretende Landrätin Christel Engelhard und Landtagsabgeordnete Ruth Müller willkommen.
 

 

18.01.2019 in Bundespolitik

Leserbrief Nr. 76 von Alfred Wiesner

 

Landshuter Zeitung/                                                                       Alfred Wiesner

Straubinger Tagblatt                                                                       Am Holzacker 16

Leserbriefredaktion                                                                         84184 Tiefenbach

 

Betr: „Die Luft ist rein“ in der LZ vom 11.01. 2019

 

Die Deutsche Umwelthilfe hat die Stadt München verklagt, dass sie einen

Luftreinhalteplan mit Dieselfahrverboten vorlegen muss. Der Grenzwert

liegt bei 40 Mikrogramm und wird in der Landshuter Allee überschritten.

Dort ist der Feinstaub gegenüber dem Vorjahr von 78 auf 66 Mikrogramm

gesunken. Der Geschäftsführer der Umwelthilfe verkündet in der ARD,

sie werden in weiteren Städten Fahrverbote einklagen und damit Leben

retten. Ein Lungenfacharzt einer Stuttgarter Klinik bezeichnet es als

Schwachsinn, einen Zusammenhang dieser niedrigen Feinstaubkonzentration

mit einer höheren Sterblichkeit festzustellen. Es gäbe keine wissenschaftlichen

Studien, die dies belegen könnten. Der Grenzwert ist so niedrig, dass jeder

Gasofen in der Wohnung einen viel höheren Wert produziere. Bei einem Test

im Fernsehen wurden beim Spaghettikochen auf einem Gasherd in der Küche

800 Mikrogramm gemessen, dh die Landshuter Allee ist mit der „niedrigen“

Belastung wesentlich gesünder als der Aufenthalt in dieser Wohnung. Wo

bleibt hier die Umwelthilfe? Ein Spaghettikochverbot wäre doch wichtiger als

irgendwelche Fahrverbote. Verstehen kann der normale Bürger diesen Aktionismus

nicht. Warum der Grenzwert so niedrig ist, kann auch keiner beantworten. Unsere

Frau Merkel antwortete auf die Frage, dies hätte die Weltgesundheitsorganisation

so festgelegt und die wüssten schon warum. Die USA haben diesen Wert nicht anerkannt. Der Grenzwert für den Arbeitsplatz in Deutschland liegt übrigens bei 800 Mikrogramm, also dem Zwanzigfachen von dem an der Landshuter Allee. Diesen Schwachsinn sollten unsere Politiker uns Wählern erstmal erklären und wenn sie es nicht können, ganz schnell ändern. Der volkswirtschaftliche Schaden durch das Treiben dieser sogenannten Umwelthilfe ist mittlerweile gigantisch und keiner macht was. Wir Bürger könnten wieder ohne schlechtes Gewissen in die Innenstädte fahren,  beim Spaghettikochen sollten wir uns aber etwas zurückhalten?

 

15.01.2019 in Unterbezirk von SPD Landkreis Landshut

Vincent Hogenkamp zum neuen Vorsitzenden gewählt

 

SPD-Parteitag wählte neuen Vorstand und sprach sich für die Überwindung des Hartz-IV-System aus

 

Ergolding. Die Sozialdemokraten in Stadt und Landkreis Landshut haben einen neuen Vorsitzenden. Auf dem SPD-Parteitag am vergangenen Donnerstag in der Ergoldinger Kraxn kürten die Delegierten den 22-jährigen Politikstudenten Vincent Hogenkamp aus Landshut beinahe einstimmig zu ihrem neuem Vorsitzenden. Hogenkamp folgt damit auf Harald Unfried, der künftig als Stellvertreter agiert. Hogenkamp sprach sich im Rahmen seiner Vorstellungsrede für eine umfassende und gründliche Erneuerung der SPD in inhaltlicher und personeller Hinsicht aus. Er werde energisch dafür arbeiten, dass die Sozialdemokratie bald wieder zu neuen Kräften komme. Denn es gelte gerade in Zeiten der wachsenden Kluft zwischen Arm und Reich, eine wirkungsvolle Arbeits- und Sozialpolitik für mehr soziale Balance zu verwirklichen. Das sei die Aufgabe der Sozialdemokratie. Mit Blick auf aktuelle Gesetzesänderungen verwies er etwa darauf, dass es der SPD zu verdanken sei, dass seit Jahresbeginn die Krankenversicherung wieder voll paritätisch finanziert werde. Dies entlaste die Arbeitnehmerschaft jährlich um Milliardenbeträge. Doch könne dies nur der erste Schritt sein auf dem Weg zu einer solidarischen Bürgerversicherung im Gesundheitswesen und einer Eindämmung der Pharmalobby, die Schluss mache mit der Zwei-Klassen-Medizin.

 

11.01.2019 in Veranstaltungen von SPD Landkreis Landshut

Labertaler Dreikönigstreffen im Zeichen der Europawahl

 

Die SPD-Ortsvereine des AK Labertal beteiligen sich am Sonntag um 15:00 Uhr im Restaurant „Top Four“ am 22. Dreikönigstreffen. Der politische Auftakt im Labertal unterliegt dabei gleich vier herausragenden Anlässen: Exakt vor 100 Jahren durften am 12. Januar 1919 die bayerischen Frauen als erste im damaligen Deutschen Reich an der Landtagswahl teilnehmen. 70 Jahre alt wird am 23. Mai der fundamentale Satz „Männer und Frauen sind gleichberechtigt.“ Als Artikel 3 Absatz 2 Satz 1 fand er Eingang in das Grundgesetz. Im Juni vor 40 Jahren konnten die Europäerinnen und Europäer zum ersten Mal  ihr Europaparlament  direkt wählen. Und am 26. Mai dieses Jahres wird das 9. Europaparlament gewählt.

 

09.01.2019 in Presse

Meinung zu Fernsehbericht: "Das Dieseldesaster"

 

Meinung zu Fernsehbericht: ARD am 07. Januar  2019 „ Das Dieseldesaster“  21.45 Uhr

Der Beitrag beginnt mit einer Stellungnahme des Geschäftsführers der Umwelthilfe, in der er ganz stolz verkündet, dass in noch mehr Städten die Umwelthilfe Fahrverbote erwirken und damit Leben retten wird. Darauf antwortet ein Professor von der Klinik in Stuttgart, der dort als Lungenfacharzt arbeitet, dass dieser Zusammenhang Schwachsinn ist, da die Feinstaubbelastung in einer Innenstadt gar nichts  mit einer Zunahme der Sterblichkeit zu tun hätte. Der Grenzwert von 40 Mikrogramm  wäre im Vergleich sehr niedrig, jeder Raucher atme das Tausendfache an Feinstaub täglich ein und dies über vierzig und mehr Jahre. Dieser Vergleich ist mehr als einleuchtend. Ihm sei auch keine wissenschaftliche Studie bekannt, in der bewiesen wurde, dass die Feinstaubkonzentration unmittelbar die Sterblichkeit beeinflusst.

Die kritische Messstation in Stuttgart wurde als nächstes gezeigt. Sie steht direkt an der Straße gut abgeschirmt nach hinten, sodass sich zwangsläufig eine höhere Konzentration von Abgasen bilden muss, weiter vorn und weiter hinten war der Messwert viel geringer. In einer Wohnung oberhalb dieser Straße ergab eine weitere Messung der Feinstaubkonzentration einen doppelt so hohen Wert wie unten an der Straße. Die Straße war also weniger gefährlich als die Wohnung? Der Grund für den höheren Wert war eine Gastherme, die das Warmwasser lieferte. Ganz komisch wurde es dann, als in dieser Wohnung Spaghetti gekocht wurden. Durch den Betrieb von zwei Gasplatten stieg die Belastung auf das Zehnfache an, auf über 800 Mikrogramm. Also raus aus der Wohnung auf die „hoch“ belastete Straße, dort muss es ja gesünder sein als am Herd beim Spaghettikochen, wo bleibt hier die Umwelthilfe, Verbot von Spaghetti oder gleich Verbot von Gasöfen…….

Als nach der Entstehung des Grenzwertes bei uns von 40 Mikrogramm gefragt wurde, gab es als einzige Antwort, dass dies ein Schätzwert wäre, den die Weltgesundheitsorganisation so vorgegeben hätte. Kurios ist, dass diesen Wert die USA nicht anerkennen. Es gab in diesem Bericht noch viele Beispiele, die unsere heutige Diskussion über Innenstadtfahrverbote ad absurdum führten. In Paderborn war bei einem Stadtmarathon die ganze Innenstadt für den Verkehr gesperrt und trotzdem ging die Feinstaubbelastung um kein Mikrogramm zurück?

Ich komme mir nach dieser Sendung gestern richtig verarscht vor. Wenn man sich vergegenwärtigt welch volkswirtschaftlichen Schaden das Handeln dieser „Umwelthilfe“ bisher angerichtet hat und wir beim Kochen oder Adventskranzanzünden wesentlich mehr Feinstaub einatmen als an der gefährlichen Landshuter Allee in München, dann frage ich mich warum wird dieser Blödsinn in den Medien nicht dargestellt und letztlich von der Politik abgestellt.

Alfred Wiesner

Am Holzacker 16

84184 Tiefenbach

 

02.01.2019 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut

SPD- Kreistagsfraktion unterstützt mit Spende den Herzenswunsch-Krankenwagen

 

Der Herzenswunsch-Krankenwagen, ein Projekt der Malteser, ermöglicht Menschen, die  unheilbar krank sind und nicht mehr ohne medizinische Betreuung transportiert werden können, die Erfüllung eines sehnlichen Wunsches in der letzten Lebensphase. Die Umsetzung dieses Projektes ist von finanziellen Spenden abhängig, deshalb übergab Fraktionsvorsitzender Sebastian Hutzenthaler eine Spende von 250 Euro an Rainer Zollitsch und Rebecca Marchese als Koordinatorin dieses Projektes. Beeindruckend war für die SPD-Kreisräte das ehrenamtliche Engagement zahlreicher hilfsbereiter Menschen, die damit den Erfolg des Herzenswunsch-Krankenwagen erst ermöglichen.

 

21.12.2018 in Allgemein von SPD Landkreis Landshut

Weihnachts- und Neujahrsgruß der SPD im Landkreis Landshut

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wir bedanken uns für Ihr Interesse an unserer Arbeit im Landkreis Landshut. Unsere SPD-Gemeinderäte, Kreisräte und unsere SPD-Mitglieder sind auf allen Ebenen für Sie als Ansprechpartner tätig. Wir setzen uns dafür ein, dass in unserem wirtschaftlich starken Landkreis die sozialen Belange berücksichtigt werden.

Ihnen und Ihren Familien wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest, Zeit für Ruhe und Besinnlichkeit und für das Neue Jahr Gesundheit und ein friedliches Miteinander.

 

10.12.2018 in Bundespolitik

Leserbrief Nr. 75 von Alfred Wiesner

 

Landshuter Zeitung/                                                                       Alfred Wiesner

Straubinger Tagblatt                                                                       Am Holzacker 16

Leserbriefredaktion                                                                         84184 Tiefenbach

Betr: „Bundestag begrüßt Migrationspakt“ in der LZ vom 30.11.

Auch gegen diesen allgemein gehaltenen Pakt zur Migration ist die AfD und bekommt breite Unterstützung in der Bevölkerung. Wir Deutschen wehren uns gegen Zuwanderung und wollen Deutschland für uns alleine haben. Dieser Wunsch geht durch alle Bevölkerungsschichten und zeigt leider wie uninformiert über einfache wirtschaftliche Zusammenhänge der Deutsche ist. Wir müssen einfach zur Kenntnis nehmen, dass unsere Bevölkerung überaltert ist, dies die nächsten Jahre dramatisch zunehmen wird und uns an allen Ecken und Enden Arbeitskräfte fehlen. Die können nur aus dem Ausland kommen und dies so schnell als möglich. Wir müssten heute schon Werbekampagnen in Ländern wie Bulgarien und Rumänien starten, um die Defizite bei der Kranken- und Altenpflege auszugleichen. Es ist doch jedem klar, dass  wir hier mit zunehmenden Anteil an alten Menschen katastrophale Zustände bekommen werden bzw. in manchen Heimen schon haben. Diese Fakten sollten unsere Politiker zur Kenntnis nehmen und endlich Direktprogramme zur Anwerbung von Arbeitskräften im Ausland entwickeln und dies möglichst schnell. Dass wir dann noch mehr „Fremde“ in Deutschland haben werden, ergibt sich von selber. Wir brauchen die aber dringend, um unseren jetzigen Wohlstand bewahren zu können, aber auch wegen der Rentensicherung. Zuwanderung ist notwendig und das sollten unsere Politiker den Bürgern deutlich erklären. Wir sind vom Ausland abhängig und nicht die von uns. Die Hälfte unseres Volkseinkommens bezahlt das Ausland und dies ist ebenso ein Fakt wie unsere ungleichgewichtige Bevölkerungsentwicklung. Je mehr Deutsche dies kapieren, desto schwächer wird der Einfluss der AfD in unserem Land mit ihrer Abschottungspolitik.

 

 

10.12.2018 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Landkreis Landshut

Viele Politik-Infos aus erster Hand

 

 Rita Hagl-Kehl und Ruth Müller referierten bei den SPD-Senioren

 

04.12.2018 in Umwelt von SPD Landkreis Landshut

Wir wollen nicht auf dem Atommmüll sitzen bleiben

 

SPD-Kreisverband unterstützt die Petition der Gemeinde Niederaichbach

 

29.11.2018 in Bundespolitik

Zwei Tiefenbacher SPDler in Berlin beim Debattencamp.

 
Martin Hobmeier in Debatte mit dem Finanzminister Olaf Scholz

Zwei Tiefenbacher SPDler in Berlin beim Debattencamp.

 

Ausgiebig konnten wir mit dem Finanzminister diskutieren und dann auch mit dem Juso Vorsitzenden. Mit den Antworten von Scholz waren wir nicht so einverstanden, mit den Aussagen von Kühnert umso mehr.

 

Der Ansturm war riesig und sehr viele junge Leute, was Hoffnung macht.

 

Alfred Wiesner

Am Holzacker 16

84184 Tiefenbach

 

 

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