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16.11.2019 in Bundespolitik

Leserbrief von Alfred Wiesner Nr. 84

 

Landshuter Zeitung/                                                                       Alfred Wiesner

Straubinger Tagblatt                                                                       Am Holzacker 16

Leserbriefredaktion                                                                        84184 Tiefenbach

 

Betr: Grundrente „Der Krach ist nur verschoben“ Kommentar in der LZ vom 12. November

 

Die Streitereien in der GroKo gehen weiter. Von einer Niederlage für die CSU/CDU wird gesprochen und die Finanzierbarkeit in Frage gestellt. Tatsache ist, dass Deutschland vor sehr großen Herausforderungen steht und unsere Regierung führt einen erbitterten Streit über einen kleinen Schritt in Richtung gerechtere Einkommensverteilung. Lächerlich in meinen Augen im Hinblick auf die anstehenden Probleme. Richtig ist, dass zum ersten Mal Renten bezahlt werden, die aus Steuergeld stammen. Das wird in der Zukunft zwingend notwendig sein, wenn man sich die demografische Entwicklung in Deutschland betrachtet. Wir bräuchten jetzt schon einen jährlichen Zuzug von 300000 Beschäftigten, also Beitragszahlern, damit unser Rentensystem sich weiterhin selber finanzieren kann. Da das nicht der Fall ist, man denke nur an die Ausländerrauspolitik der AfD, werden wir bald noch viel mehr Renten mit Steuergeld bezahlen müssen. Dies sollte deutlich in den Medien zum Ausdruck gebracht werden  und nicht die Neiddebatte, wie überall dargestellt. Die geforderte  Bedürftigkeitsprüfung scheitert doch schon allein an der Bewertung von Vermögen. Deshalb gibt es ja auch keine Vermögenssteuer, wie es das Grundgesetz verlangt. Wir sind uns nicht einig, wie wir Wohneigentum oder Firmenbesitz gerecht bewerten sollen. Genau so wäre es bei der im Koalitionsvertrag geforderten Bedürftigkeitsprüfung gewesen. Das weiß ich aber doch schon bei den Koalitionsverhandlungen und trotzdem steht es so drin. Schwache Leistung von Merkel und Co kann man nur sagen. Die Diskussion über die Finanzierung dieser Grundrente ist auch ein Witz im Vergleich zu anderen Belastungen, die die letzten Jahre vollkommen problemlos abgelaufen sind. Als Beispiel möchte ich nur die Rettung unserer Banken anführen, die nach der Finanzkrise über 65 Milliarden gekostet hat. Wo kam das Geld denn her? Die eine oder andere Landesbank  Pleite gehen zu lassen, wäre uns Steuerzahlern wesentlich billiger gekommen, aber das konnten unsere Politiker gar nicht zulassen. Umso lächerlicher ist die heutige Diskussion und ich wünsche mir für die Zukunft, dass es wieder Politiker gibt, die dem Bürger deutlich machen, was unumkehrbar ist und die nicht mit Neiddebatten weiter Verunsicherung verbreiten.

 

10.10.2019 in Presse

Leserbrief von Alfred Wiesner Nr. 83

 

Landshuter Zeitung/                                                                       Alfred Wiesner

Straubinger Tagblatt                                                                       Am Holzacker 16

Leserbriefredaktion                                                                        84184 Tiefenbach

 

Betr:  Leserbrief in der LZ vom 05.10.2019

      „Wasserstoffregion Vilsbiburg-Schein und Wirklichkeit“

Mit großem Interesse verfolge ich die derzeitige Diskussion um die Energiewende und die verschiedenen Möglichkeiten, die in Zukunft die Klimaerwärmung stoppen können. Eine Alternative ist hier die Wasserstoffproduktion, die in Deutschland noch sehr stiefmütterlich behandelt wird. Japan setzt voll darauf und auch in China wird der Wasserstoffantrieb stark gefördert. Wir haben hier bei uns nur eine einzige Wasserstofftankstelle am Flughafen. Umso mehr hat es mich gefreut als ich in der LZ lesen konnte, dass unser Landkreis sich bewirbt, um Wasserstoffzentrum für Bayern zu werden. Wir sind ein Landkreis mit vielen Solaranlagen und es bietet sich mehr als an, dass der Strom, der tagsüber produziert und nicht gebraucht wird, also in der Erde verschwindet, zur Wasserstoffproduktion verwendet wird, damit lagerfähig wird und für spätere Energiebedarfe zur Verfügung steht. Ich halte diese Idee für genial und wundere mich, warum unsere Politiker dies erst jetzt erkannt haben. Und dann schreibt am Wochenende ein „Physiko-Chemiker“ einen Leserbrief, in dem er mit großen Rechnungen die gesamte Wasserstoffidee ad absurdum führt und behauptet, dass nicht die Regeln der Physik, sondern „Gefühle und Stimmungen“ bei den Politikern das Geschehen bestimmen. Leider ist diesem „Wissenschaftler“ bei seinen Rechnereien ein kleiner Fehler unterlaufen. Es stimmt zwar, dass ein Brennstoffzellenauto für 100 Kilometer etwa ein Kilo Wasserstoff braucht. Es stimmt aber nicht, dass für die Elektrolyse sage und schreibe 88000 kWh Energie gebraucht werden. Um ein Kilo Wasserstoff herzustellen, brauchen wir gottseidank nur 55 kWh. Damit sehen die Folgerechnungen natürlich ganz anders aus. Dass das gut funktioniert, zeigt die Stadt Bozen. Seit 2013, also seit sechs Jahren, wird dort aus Strom Wasserstoff hergestellt und mit dieser Energie die Stadtbusse betrieben. Ich bin sehr optimistisch, dass wir in der nahen Zukunft auch bei uns Wasserstoff herstellen werden und unser Landkreis hier wegweisend für das restliche Bayern sein sollte.
 

03.08.2019 in Bundespolitik

Leserbrief von Alfred Wiesner Nr. 82

 

Landshuter Zeitung/                                                                       Alfred Wiesner

Straubinger Tagblatt                                                                       Am Holzacker 16

Leserbriefredaktion                                                                        84184 Tiefenbach

 

Betr: „Eine anhaltende Schwächephase“ LZ vom 29.07.

 

Nach Einschätzung von Konjunkturexperten steuern wir einer länger andauernden Wirtschaftsflaute zu. Gewinnwarnungen liest man täglich und Arbeitsplatzabbau wird angekündigt. Die Zeit von Vollbeschäftigung und hohen Wachstumsraten sind vorbei. Geht die gesamtwirtschaftliche Nachfrage zurück muss der Staat eingreifen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten den Rückgang in der Nachfrage auszugleichen. Durch Steuersenkungen beispielsweise bekommen die Konsumenten mehr Geld zur Verfügung, das wiederrum unmittelbar den Inlandskonsum steigert. Eine Senkung der Mehrwertsteuer wirkt hier direkter als eine Einkommenssteuerreduzierung. Die von der SPD vorgeschlagene Grundrente wäre ideal als wirtschaftspolitisches Gegenmittel, da sie den unteren Schichten zugutekäme und  somit direkt in den Konsum fließt. Den Rückgang bei den Investitionen müsste der Staat selbst durch eigene Aufträge an die Wirtschaft ausgleichen. Das geht aber nur durch zusätzliche Schulden und die sind in einer Rezession notwendig. Diese einfachen Grundsätze werden in unserer Regierung zurzeit nicht diskutiert. Wie wenig Sachverstand über ökonomische Sachzusammenhänge unsere Politiker haben, zeigt der Vorschlag der CDU Vorsitzenden KrampKarrenbauer die letzten Tage, man solle doch die Zinsen etwas erhöhen. Geldpolitisch total verkehrt, also einfach Blödsinn. Wer berät eigentlich diese Frau? Bei einer drohenden Rezession müssen nämlich die Zinsen gesenkt werden, um mehr Geld in die Wirtschaft zu bringen. Wenn die Zinsen aber schon bei Null sind, lässt sich das schlecht realisieren. Wirtschaftspolitisch könnten wir viel machen, geldpolitisch leider nicht. Unsere Regierung muss schnell handeln, Schulden machen und Steuern senken, die Zeichen stehen auf Sturm. Unseren Bürgern muss das klar und deutlich gesagt werden, tut bloß keiner.                                                                                    

 

27.06.2019 in Bundespolitik

Leserbrief von Alfred Wiesner Nr. 81

 

Landshuter Zeitung/                                                                       Alfred Wiesner

Straubinger Tagblatt                                                                       Am Holzacker 16

Leserbriefredaktion                                                                        84184 Tiefenbach

 

Betr: Fahrverbot in Tirol am Wochenende

 

Bayern droht Tirol mit Klage wegen der Wochenendsperrung von Nebenstraßen und unser Verkehrsminister Scheuer sieht im Verbot einen Verstoß gegen den Grundsatz des freien Warenverkehrs. Am Freitag vorher standen die LKW vor der Grenze 20 Kilometer wegen der Blockabfertigung im Stau und die Österreicher sind sauer. Der Grund dafür ist der zunehmende Verkehr auf unseren Straßen und unsere Regierung tut dagegen gar nichts. Der Brennerbasistunnel wird schon lange gebaut und soll eine wesentliche Entlastung in Österreich bringen. Wir in Bayern haben noch nicht mal eine Planung für die Zuführung zu diesem Tunnel. Peinlich scheint dies einem Herrn Scheuer nicht zu sein, dass die Italiener und die Österreicher schon viele Kilometer gebohrt haben und unsere Regierung noch nicht einmal weiß, wo, geschweige denn wann wir mit dem Bauen beginnen. Unsere Bahn wurde von diesen Politikern kaputt gespart und wir sehen auf der Autobahn die endlosen Schlangen von LKW. Güter, die früher selbstverständlich mit der Bahn transportiert wurden, fahren heute  auf der Straße. Selbst die Zuckerrüben werden heute vom Acker mit dem LKW zur Zuckerfabrik gebracht und verstopfen die Straßen. Der Gütertransport auf der Straße muss so verteuert werden, dass es sich wieder lohnt auf die Schiene zu gehen. So einfach ist die Lösung.  Selbst eine Korridormaut für Lastwagen von München nach Verona wird von unserer Regierung kategorisch abgelehnt. Der Anteil der Bahn am Güteraufkommen liegt bei uns nur noch bei 14 %. In Frankreich dagegen ist der Anteil bei über 40 %. Und was macht unsere Regierung? Nichts, gar nichts. Ablehnen tun wir alles aber Vorschläge zur Verringerung des Verkehrs in Deutschland von einem Herrn Scheuer sind mir nicht bekannt. Dies ist ein weiteres Beispiel wie unfähig mittlerweile die Regierung von Frau Merkel ist.  

 

06.06.2019 in Bundespolitik

Leserbrief Nr. 80 von Alfred Wiesner

 

Landshuter Zeitung/                                                                                                          Alfred Wiesner

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Leserbriefredaktion                                                                                                           84184 Tiefenbach

 

Betr: „Das AKK Problem“ in der LZ vom 29. Mai

Nach der Europawahl ist die Aufregung jetzt groß. Der Niedergang der großen Parteien ist verheerend und die Reaktionen der verantwortlichen Politiker zeigen, dass keiner von denen in unserer Realität lebt und nur annähernd verstanden hat, was wirklich los ist. Deutschland läuft hinterher und das zeigt sich mittlerweile überall. Merkel schweigt wie immer und Frau Kramp-Karrenbauer will nun die Meinungsfreiheit im Internet einschränken. Unglaublich, stellt die CDU Chefin tatsächlich ein Grundrecht in Frage? Normalerweise äußert sich diese Person so umständlich und allgemein, dass keiner weiß, was will sie jetzt sagen. Auf eine direkte Frage im Fernsehen antwortete sie beispielsweise: „Wir müssen erst den Rahmen schaffen, damit wir die Strukturen erkennen können“. Diese Antwort gilt für alles, weil sie nichts, rein gar nichts aussagt. Wollen wir in Zukunft von solchen nichtssagenden Politikern regiert werden. Es passiert doch schon lange nichts mehr in unserer Koalition. Der Bürger merkt doch immer mehr, dass wir den Anschluss verlieren in allen Bereichen  und dann erscheint im Internet ein Video, das die Unfähigkeit unserer Regierung dokumentiert. Die CDU Vorsitzende ist beleidigt und wird endlich mal konkret und will unsere Meinungsfreiheit einschränken. Ein Grundrecht wohlgemerkt. Hier müsste spätestens die Kanzlerin eingreifen. Das ist ihre Aufgabe, aber sie nimmt diese nicht wahr. Warum diese Frau noch so viel Zuspruch in der Bevölkerung hat, kann ich nicht erklären. Sie ist für den jetzigen Zustand allein verantwortlich und nicht ein Altmaier oder eine von der Leyen, die schon längst in der Industrie ihren Job verloren hätte. Diese Unfähigkeit der jetzigen Regierung mit ihren harmlosen und nichtssagenden Sprüchen verlangt nach Veränderung. Die SPD muss raus aus der Koalition und Frau Merkel deutlich sagen, was sie in den letzten Jahren versäumt hat. Wir müssen ganz schnell zurückfinden zu einer aktiven Politik, damit wir den Rückstand aufholen. Das Wahlergebnis hat das deutlich gezeigt.

 

10.04.2019 in Bundespolitik

Leserbrief Nr. 79 von Alfred Wiesner

 

Landshuter Zeitung/                                                                       Alfred Wiesner

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Leserbriefredaktion                                                                        84184 Tiefenbach

                                                                                                       

Betr: Kommentar „Immer mehr schlechte Nachrichten“ in der LZ vom 05.04.19

 

Da braucht man keine Wirtschaftsforschungsinstitute um den Abschwung unserer Wirtschaft vorherzusagen. Wir sind innerhalb Europa am stärksten exportabhängig. Mehr als die Hälfte unseres Bruttosozialprodukts geht als Export ins Ausland. Wo soll denn die Nachfrage nach unseren Produkten herkommen, wenn Trump sein Amerika abzuschotten versucht, die Chinesen mit ihrer Expansionspolitik, die im Wesentlichen auf Schulden beruht, nun an ihre Grenzen stoßen und England aus dem gemeinsamen Markt ausscheiden möchte? Wer nicht erkennt, dass gemeinsame Märkte mehr Wohlstand für alle bedeuten, muss den Preis für seine Abschottung bezahlen. Ich kann nicht verstehen, warum sich unsere Kanzlerin zu dieser für uns sehr negativen Entwicklung nicht äußert. Sie könnte sich deutlich für ein Verbleiben von England in der EU und gegen den Brexit aussprechen. Sie könnte auch deutlich sagen, dass wir in Europa nur gemeinsam gegen die USA eine Chance haben und folglich die Aktivitäten eines Macron unterstützen will. Schweigen auch im Inland. Die Kanzlerin tritt in der Öffentlichkeit gar nicht mehr auf. Kein Wort zum Dieselskandal, der die Nachfrage nach Neuwagen bei uns fast zum Erliegen gebracht hat. Kein Autokäufer weiß doch zur Zeit, wo die Reise hingehen soll. Die Aussagen eines Herrn Scheuer zeigen die Hilflosigkeit unserer Regierung sehr deutlich und Frau Merkel schaut zu. Die Lage ist ernst und wir müssen kapieren, dass wir Politiker brauchen, die dem Bürger deutlich zeigen, wie Deutschland aus dieser Krise wieder herauskommt und wer was dazu beisteuern muss. Uns muss klar sein: Wenn die ersten Arbeiter in der Automobilindustrie entlassen werden, ist es dafür zu spät.

 

13.03.2019 in Bundespolitik

Leserbrief Nr. 78 von Alfred Wiesner

 

Landshuter Zeitung/                                                                           Alfred Wiesner

Straubinger Tagblatt                                                                          Am Holzacker 16

Leserbriefredaktion                                                                            84184 Tiefenbach

 

Betr:  „Handelsdefizit der USA wächst“ in der LZ vom 07.03.

 

Das Defizit der USA ist auf den höchsten Stand seit 10 Jahren geklettert. Allein in den zwei Jahren Amtszeit von Trump um zusätzliche 120 Milliarden. Da wundert sich der amerikanische Präsident und wird nun mit weiteren Rundumschlägen sein Land zu retten versuchen. Vor was eigentlich? Vor Trump hat es doch ganz gut funktioniert. Die Zusammenhänge sind doch einfach: Wenn ich im Inland ein Konjunkturprogramm auflege, die Steuern senke, dem Verbraucher mehr Geld gebe und zusätzlich die Investitionen erhöhe, dann wird automatisch der Import steigen. Wenn durch einen hohen Dollarkurs dann auch noch die Exporte zurückgehen, da diese für das Ausland ja teurer werden, wird sich das Defizit in der Handelsbilanz noch weiter vergrößern, da nützen Trumps Zölle auch nichts. So einfach wie eben dargestellt funktioniert unsere Wirtschaft. Man braucht sich nicht zu wundern, es ist  vorhersehbar. Warum Politiker wie Trump dies nicht kapieren und vollkommen beratungsresistent sind, liegt wohl in deren Überheblichkeit oder sind sie nur dumm? Die Reaktionen dieser Politiker sind dann umso unberechenbarer. In Deutschland gilt diese Systematik genauso. Im Gegensatz zu Amerika haben wir einen gewaltigen Handelsbilanzüberschuss, der vom Ausland massiv kritisiert wird. Diesen könnten wir reduzieren, indem wir den Inlandskonsum stärken, durch Steuersenkungen beispielsweise und die Inlandsinvestitionen steigern, Straßenbau etc. Allein die 5 Milliarden, die die neue Grundrente kosten würde, gingen unmittelbar in den Konsum und würden auch den Überschuss verringern. Dies ist ganz einfach und würde bei uns ebenso funktionieren wie in den USA. Warum dies unsere Regierung nicht macht, ist mir unerklärlich. Der Bürger hätte mehr Geld in der Tasche und unsere Straßen und Schulen wären in einem besseren Zustand und unser Handelsbilanzüberschuss wäre geringer. Ein paar Schulden mehr kann sich Deutschland locker leisten.

 

07.03.2019 in Veranstaltungen

Sozialdemokratischer Aufbruch statt nationalistischem Kleinklein

 
MdEP Ismail Ertug

Der SPD-Ortsverein Vilsheim organisiert im Zuge seiner vierteljährlichen Veranstaltungsreihe "Treffpunkt Politik - Was Bürger bewegt" am Donnerstag, 7. März 2019 um 19:30 Uhr eine euroapolitische Veranstaltung.
Gastreferent ist unser Europaabgeordenter Ismail Ertug MdEP.
Und auch unser niederbayerisches Kandidaten-Duo für die Europawahl - Maximilian Ditmer mit "Huckepack"kandidat Eric Tylkowski - werden sich und Ihre europapolitischen Ziele vorstellen.

Die EU kriselt. Großbritannien droht mehr chaotisch als geordnet aus der EU auszutreten, in Italien, Ungarn, Polen, der Slowakei u. a. EU-Staaten  sind europaskeptische und europafeindliche Rechtspopulisten an der Regierung. Umso wichtiger ist es, Europa zusammenzuhalten, den wirtschaftlichen Erfolg und den über 70 Jahre andauernden Frieden zu sichern. Darüber und über nationalistisches Kleinklein wird MdEP Ertug unter dem Titel "Sozialdemokratischer Aufbruch statt nationalistischem Kleinklein – Progressive Antworten für das kriselnde Europa“ ausführlich referieren. Er wird dabei progressive Antworten geben.
Außerdem werden sich unser niederbayerischen SPD-Europakandidaten Maximilian Ditmer aus Eching und sein "Huckepack"-Kandidat Eric Tylkowsli aus Passau mit ihtren europapolitischen Zielen vorstellen.
 
Im Anschluss ist ausreichend Gelegenheit intensiv in den Dialog und in die Diskussion einzutreten.
 

10.12.2019 in Allgemein von SPD Landkreis Landshut

Lust auf mehr Verantwortung

 

SPD-Ortsverein nominiert Angelika Wimmer einstimmig als Bürgermeisterkandidatin

Sie sei schon 2002 zum ersten Mal gefragt worden, ob sie nicht für den Stadtrat kandidieren wolle, habe das aber damals aufgrund ihrer kleinen Kinder ausgeschlagen, blickte Angelika Wimmer am Montagabend im Steinbacher Vereinsheim zurück. „2014 war es dann soweit – ich habe auf der SPD-Liste kandidiert, weil sich dort Menschen engagierten, mit denen ich gerne meine Ideen umsetzen und meine Zeit verbringen wollte“. Und mit dem Einzug in den Rottenburger Stadtrat hat es auch geklappt. Die vielfältigen kommunalpolitischen Themen von der Kinderbetreuung bis hin zur Verkehrsplanung seien nah an den Bürgerinnen und Bürgern und man könne täglich das Leben der Menschen verbessern. „Und jetzt habe ich Lust auf mehr Verantwortung in der Stadt Rottenburg und kandidiere als Bürgermeisterin“, erklärte Wimmer unter dem Applaus der SPD-Mitglieder und zahlreicher Gäste.

 

10.12.2019 in Allgemein von SPD Landkreis Landshut

SPD-Kreistagsfraktion gratuliert Kreisrat Sigi Kaschel zum sechszigsten Geburtstag

 

Kreisrat und 2. Bürgermeister des Marktes Geisenhausen Sigi Kaschel wird sechzig. Aus diesem Anlass gratulierte die SPD-Fraktion dem jung gebliebenen Jubilar ganz herzlich. „Wir sind sehr froh, dass du mit deiner ruhigen, sachlichen Kompetenz unsere Fraktion verstärkst.  Du passt einfach menschlich gut zu uns!“ so Fraktionsvorsitzender Hutzenthaler. Stellvertretende Fraktionsvorsitzende MdL Ruth Müller gratulierte ebenfalls herzlich und  fügte hinzu: “Wir sind sicher, dass du auch im nächsten Kreistag zu unserer Fraktion gehörst!“ Bleib gesund und lass es dir am Geburtstag richtig gutgehen!“

 

von links: Gerhard Babl, Sebastian Hutzenthaler, Christel Engelhard, Sigi Kaschel, Ruth Müller, Arno Wolf

 

09.12.2019 in Allgemein von SPD Landkreis Landshut

365-Euro-Ticket muss bayernweit eingeführt werden

 

Schüler, Auszubildende und Studierende brauchen endlich einen bezahlbaren ÖPNV in der Region Landshut

 

Ein Blick in den Nachtragshaushalt des Landeshaushalts enttäuscht die Landshuter Landtagsabgeordnete Ruth Müller. Denn für das groß angekündigte 365-Euro-Ticket für Schüler, Auszubildende und Studierende sind gerade einmal 16 Millionen Euro als Verpflichtungsermächtigung eingeplant. Und wie es in der Antragsbegründung heißt, soll „dies dem Nachweis der Förderung der ÖPNV-Aufgabenträger für die Mindereinnahmen im allgemeinen ÖPNV bei Einführung eines 365-Euro-Jahrestickets in den Verkehrsverbünden“ dienen. Die beiden Fraktionsvorsitzenden der SPD im Kreistag von Landshut, Ruth Müller und Sebastian Hutzenthaler haben deshalb einmal nachgerechnet: „Von der Grundschule bis zu den beruflichen Schulen gibt es in Bayern rund 1,6 Millionen Schüler“, so Sebastian Hutzenthaler. „Damit stellt der Freistaat gerade einmal zehn Euro pro Schüler und Jahr für die Finanzierung eines 365-Euro-Tickets zur Verfügung“, zeigt sich Müller empört. „Das ist eine Augenwischerei und Trickserei von CSU und Freien Wählern, die noch vor einem Jahr das 365-Euro-Ticket in ihrem Koalitionsvertrag versprochen haben“, so Müller. Eigentlich sollte das Ticket in diesem Herbst eingeführt werden und auch deshalb habe die SPD-Kreistagsfraktion auf diese Absichtserklärung hin im Sinne der Gleichbehandlung von Stadt und Land beantragt, das 365-Euro-Ticket in der Region Landshut einzuführen. Besonders ärgerlich ist auch, dass im Haushaltsentwurf der Staatsregierung Studierende noch gar nicht berücksichtigt sind. „Jeder, der Kinder hat, weiß, wie notwendig es wäre, einen guten und kostengünstigen ÖPNV anzubieten, damit „Taxi Mama“ nicht zum Einsatz kommen muss“, ärgert sich Müller über die Nicht-Entscheidung im Wirtschaftsausschuss des Kreistags. Doch auch auf Landesebene müssen von den Regierungsfraktionen der CSU und den Freien Wählern die Weichen anders gestellt werden, wenn junge Menschen künftig eine umweltfreundliche Mobilität nutzen sollen. Die SPD-Kreistagsfraktion unterstützt ausdrücklich auch die Resolution der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz für eine „Mobilitätsförderung durch Azubiticket“. Denn auch die Ausbildungsbetriebe kämpfen damit, dass gerade im ländlichen Raum die Erreichbarkeit des Betriebs oft vom eigenen fahrbaren Untersatz abhängig ist.

 

22.11.2019 in Allgemein von SPD Landkreis Landshut

Bildung ist der Schlüssel zum Frieden

 

Landkreis-SPD überreicht 1.000-Euro-Spende an die Orienthelfer

 

Im Jahr 2012 hat der Kabarettist Christian Springer den gemeinnützen Verein „Orienthelfer e. V.“ gegründet. Beim diesjährigen Kirchweihsonntag der Landkreis-SPD hatte er die Gelegenheit, die Arbeit seines Vereins vorzustellen, die vielfältige Unterstützungsmaßnahmen beinhaltet. Ziel ist es, in der Syrienkrise vor Ort flexibel, schnell und nachhaltig zu helfen. „Der Schlüssel zum Frieden sind die Frauen und eine verbesserte Bildung“, so Christian Springer zu den Kreisvorsitzenden der SPD bei der Spendenübergabe.

 

13.11.2019 in Allgemein von SPD Landkreis Landshut

Kreistagsliste ohne „Platzhirsch-System“

 
Bild: Anita Frischhut

SPD nominiert ihre 70 Kandidaten für die Wahl zum neuen Kreistag

Vilsbiburg. Die Landkreis-SPD hat derzeit acht Vertreter im Kreistag. Das soll sich bei der Kommunalwahl im März 2020 ändern. Bei der Nominierung der Kreistagsliste im Gasthaus Maier in Frauensattling betonten die Kreisvorsitzende Ruth Müller und die stellvertretende Landrätin Christel Engelhard, dass man „ab März 2020 wieder mehr Kreisräte“ stellen will.

 

02.11.2019 in Kommunalpolitik von SPD Landkreis Landshut

Kreiskonferenz der Landkreis-SPD zur Kommunalwahl

 

Am Samstag, 9. November 2019 wird die Kreistagsliste aufgestellt

 

01.11.2019 in Bildung & Kultur von SPD Landkreis Landshut

Aufruf zu mehr Toleranz, Gelassenheit und Hartnäckigkeit

 
Ruth Müller, MdL und Christian Springer

Politischer Kirchweihsonntag der Landkreis-SPD mit Christian Springer

 

 

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