SPD Tiefenbach/Ast

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10.12.2018 in Bundespolitik

Leserbrief Nr. 75 von Alfred Wiesner

 

Landshuter Zeitung/                                                                       Alfred Wiesner

Straubinger Tagblatt                                                                       Am Holzacker 16

Leserbriefredaktion                                                                         84184 Tiefenbach

Betr: „Bundestag begrüßt Migrationspakt“ in der LZ vom 30.11.

Auch gegen diesen allgemein gehaltenen Pakt zur Migration ist die AfD und bekommt breite Unterstützung in der Bevölkerung. Wir Deutschen wehren uns gegen Zuwanderung und wollen Deutschland für uns alleine haben. Dieser Wunsch geht durch alle Bevölkerungsschichten und zeigt leider wie uninformiert über einfache wirtschaftliche Zusammenhänge der Deutsche ist. Wir müssen einfach zur Kenntnis nehmen, dass unsere Bevölkerung überaltert ist, dies die nächsten Jahre dramatisch zunehmen wird und uns an allen Ecken und Enden Arbeitskräfte fehlen. Die können nur aus dem Ausland kommen und dies so schnell als möglich. Wir müssten heute schon Werbekampagnen in Ländern wie Bulgarien und Rumänien starten, um die Defizite bei der Kranken- und Altenpflege auszugleichen. Es ist doch jedem klar, dass  wir hier mit zunehmenden Anteil an alten Menschen katastrophale Zustände bekommen werden bzw. in manchen Heimen schon haben. Diese Fakten sollten unsere Politiker zur Kenntnis nehmen und endlich Direktprogramme zur Anwerbung von Arbeitskräften im Ausland entwickeln und dies möglichst schnell. Dass wir dann noch mehr „Fremde“ in Deutschland haben werden, ergibt sich von selber. Wir brauchen die aber dringend, um unseren jetzigen Wohlstand bewahren zu können, aber auch wegen der Rentensicherung. Zuwanderung ist notwendig und das sollten unsere Politiker den Bürgern deutlich erklären. Wir sind vom Ausland abhängig und nicht die von uns. Die Hälfte unseres Volkseinkommens bezahlt das Ausland und dies ist ebenso ein Fakt wie unsere ungleichgewichtige Bevölkerungsentwicklung. Je mehr Deutsche dies kapieren, desto schwächer wird der Einfluss der AfD in unserem Land mit ihrer Abschottungspolitik.

 

 

29.11.2018 in Bundespolitik

Zwei Tiefenbacher SPDler in Berlin beim Debattencamp.

 
Martin Hobmeier in Debatte mit dem Finanzminister Olaf Scholz

Zwei Tiefenbacher SPDler in Berlin beim Debattencamp.

 

Ausgiebig konnten wir mit dem Finanzminister diskutieren und dann auch mit dem Juso Vorsitzenden. Mit den Antworten von Scholz waren wir nicht so einverstanden, mit den Aussagen von Kühnert umso mehr.

 

Der Ansturm war riesig und sehr viele junge Leute, was Hoffnung macht.

 

Alfred Wiesner

Am Holzacker 16

84184 Tiefenbach

 

05.11.2018 in Bundespolitik

Leserbrief Nr. 74 von Alfred Wiesner

 

Landshuter Zeitung/                                                                       Alfred Wiesner

Straubinger Tagblatt                                                                       Am Holzacker 16

Leserbriefredaktion                                                                         84184 Tiefenbach

Betr: Kommentar von Dr. Schneider zur Wahl in Hessen

             

Zweiundzwanzig Prozent haben CDU und SPD zusammen  bei der Wahl in Hessen verloren und in den Diskussionsrunden hat sich gezeigt, dass von diesen Politikern zur Erklärung dieses Debakels nur Allgemeines und Nichtssagendes verkündet wurde. Wann kapiert diese Regierung, dass Frau Merkel nicht mehr in der Lage ist, unser Deutschland zu lenken. Das Versagen ist überall erkennbar. Vor kurzem sah ich  im Fernsehen eine Aussage von unserer Kanzlerin aus dem Jahre 2008, wo sie versprach bis 2009 die Republik flächendeckend internetfähig zu machen. Das ist tatsächlich zehn Jahre her. Aus Afrika kann man Löwenfotos problemlos seinen Freunden schicken, bei meinen Herbstbildern aus dem bayerischen Wald ging dagegen letzte Woche gar nichts. Wann werden wir auf dem Stand von Afrika sein? Soviel zum flächendeckenden Ausbau in Deutschland. Der Wähler sieht doch, dass es an allen Ecken und Enden hakt. Um die Rente in Zukunft auf dem jetzigen Niveau halten zu können, brauchen wir jährlich einen Zuzug aus dem Ausland von 300000 Menschen, die bei uns arbeiten und in die Rentenkassen einzahlen. Dies müssen wir alle erkennen und folglich Arbeitskräfte anwerben und eine geordnete Zuwanderung entwickeln und zwar so schnell als möglich. Wir brauchen diese Menschen, auch um die Lücken in der Altenpflege und den Krankenhäusern zu schließen, wo mittlerweile katastrophale Zustände herrschen. Dies muss offen und klar diskutiert werden, bis es auch die AfD Wähler kapiert haben. Von Frau Merkel hört man gar nichts. Erkennt sie dieses Versagen überhaupt? Vergessen werde ich nicht, wie diese Kanzlerin nach der gewonnenen Bundestagswahl sagte, sie wüsste nicht, was sie ändern sollte. Ich und viele andere Wähler wissen das schon. Wir könnten es ihr sagen.

 

22.10.2018 in Bundespolitik

Leserbrief Nr. 73 von Alfred Wiesner

 

Landshuter Zeitung/                                                                       Alfred Wiesner

Straubinger Tagblatt                                                                       Am Holzacker 16

Leserbriefredaktion                                                                         84184 Tiefenbach

Betr: „Gerichte schaffen Fakten“ in der LZ vom 10.10.

 

Das Dieselkonzept ist ein Papier der Ratlosigkeit und Ohnmacht heißt es in dem Kommentar.

Ich würde noch Unfähigkeit ergänzen. Die Regierung von Frau Merkel diskutiert nächtelang und dann kommen Ergebnisse heraus, die der normale Bürger nicht versteht und nur den Kopf schüttelt über diese Unfähigkeit. Dabei ist der Sachverhalt ganz einfach: Die Autoindustrie hat die Dieselautokäufer betrogen und als dies bekannt wurde, ist der Wert dieser Fahrzeuge dramatisch gefallen. Folglich muss dieser Schaden beseitigt werden und zwar auf Kosten des Verursachers, also des Autoherstellers. Einfacher geht es nicht. Warum sagt dies unsere Frau Merkel nicht und fordert von VW und Co die Nachbesserung? Dann würde der Wert dieser Fahrzeuge wieder steigen und die Autos dürften auch wieder in die belasteten Innenstädte fahren. Wir Dieselfahrer können in Deutschland gegen diesen Betrug nicht klagen, da muss uns die Politik helfen. Tut sie aber nicht. Der CSU Verkehrsminister denkt wesentlich komplizierter als wir einfachen Dieselfahrer. Wir sollen uns jetzt ein neues Auto kaufen, meint der und da gäbe es Rabatt. Diesen Rabatt habe ich aber schon bei meinem letzten Autokauf bekommen. Wer hier noch durchblickt, kann nur Politiker sein. Die Autoindustrie freut sich, keine Nachrüstkosten zur Schadensregulierung und ein von der Regierung gefördertes Verkaufsprogramm. Glauben unsere Politiker wirklich, dass der Bürger so dumm ist.

 

28.09.2018 in Bundespolitik

Juso-Bundesvorsitzender Kevin Kühnert zu Gast

 

Kevin Kühnert war im Gespräch zur Zukunft der Sozialdemokratie am Dienstag, den 25. September im Bürgersaal in Neustadt an der Donau.

Es war mehr als eine gelungene Veranstaltung, wegen des Ansturmes musste die Lokalität geändert werden und es hat sich echt gelohnt dabei gewesen zu sein!

Tenor: Mit solchem Nachwuchs hat die Sozialdemokratie wieder Chancen eine richtige Volkspartei zu werden. Gebraucht wird sie ja dringender denn je.

Alle Achtung Kevin, ein mehr als gelungener Auftritt!

 

 

 

26.09.2018 in Bundespolitik

Die DL21 Niederbayern lädt zum Diskussionsabend:

 

Die DL21 Niederbayern lädt zum Diskussionsabend
am 27.09.2018 ins Zollhaus,
Äußere Münchener Str. 83, 84036 Landshut ein.
Beginn: 19:30 Uhr, Eintritt frei

Begrüßung und Eröffnung durch die
SPD-Fraktionsvorsitzende, Sprecherin DL21 Bayern, Stadträtin Anja König

Thema des Abends:
Wohlstand in Zeiten der Globalisierung.

Prof. Dr. Heiner Flassbeck

Der ehemalige Chef-Volkswirt der UNO-Organisation für Welthandel und Entwicklung und frühere Staatssekretär im
Bundesministerium
der Finanzen,
Prof. Dr. Heiner Flassbeck
wird ein Eingangsreferat halten und anschließend zu Fragen Stellung nehmen.

 

 

 

17.09.2018 in Bundespolitik

Leserbrief Nr. 72 von Alfred Wiesner

 

Landshuter Zeitung/                                                                       Alfred Wiesner

Straubinger Tagblatt                                                                       Am Holzacker 16

Leserbriefredaktion                                                                         84184 Tiefenbach

 

Betr:    „ Dieselgate“ vor Gericht in der LZ vom 11.09.18

Was der deutsche Bürger sich von dieser Regierung zurzeit gefallen lässt, ist schon unglaublich. Da bezahlt der VW Konzern Milliardenstrafen in den USA, gibt offen zu, betrogen zu haben und bei uns reibt sich der Dieselfahrer verwundert die Augen. Fahrverbote drohen ihm in den Innenstädten, er darf dort nicht mehr fahren, weil sein Fahrzeug zu viel Schadstoff produziert. Folglich muss nachgebessert werden. Mit dem Einbau eines Katalysators wäre das Problem ganz einfach gelöst, nicht nur in den Innenstädten, auch auf dem Land wäre der Schadstoffausstoß weitaus niedriger. Die Umweltministerin fordert diese Nachrüstung von der Autoindustrie, aber unser Verkehrsminister Scheuer ist dagegen. Von Frau Merkel hört man wieder mal gar nichts. Als Kanzlerin  müsste sie die Verursacher, also die Autokonzerne auffordern, schnell und auf eigene Kosten nachzurüsten. Die Verluste bei den Preisen für Dieselautos waren schon genug Zumutung für den Bürger und jetzt die Fahrverbote. Ich dachte gerade jetzt im Wahlkampf müsste die CSU auf Seiten  des Wählers, sprich Dieselfahrers sein. Das Gegenteil macht aber der Verkehrsminister, da braucht sich doch keiner mehr wundern, dass dieser Partei die Wähler davon laufen. Die Autoaktionäre sind da viel besser dran. Sie brauchen keine Politiker, sie haben die Gerichte. Dort wollen sie allein vom VW Konzern 9 Milliarden als Schadenersatz, da staunt der deutsche Dieselfahrer über diesen hohen Verlustausgleich. Die Kosten der Nachrüstung seines Autos von etwa 1500 € könnte VW dagegen locker bezahlen. Nur der CSU Verkehrsminister Scheuer müsste zu ihm halten, dann wäre es ganz einfach.

 

10.12.2018 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Landkreis Landshut

Viele Politik-Infos aus erster Hand

 

 Rita Hagl-Kehl und Ruth Müller referierten bei den SPD-Senioren

 

04.12.2018 in Umwelt von SPD Landkreis Landshut

Wir wollen nicht auf dem Atommmüll sitzen bleiben

 

SPD-Kreisverband unterstützt die Petition der Gemeinde Niederaichbach

 

13.11.2018 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Landkreis Landshut

Unterrichts-Ausstattung muss zeitgemäß bleiben

 
Die SPD-Senioren besichtigten auch die Schul-Werkstätten, wo Studiendirektor Alexander Wald (rechts) informierte

SPD-Senioren besuchten Berufsschule I – Hoher Schulstandard beeindruckte

 

06.11.2018 in Wahlen von SPD Landkreis Landshut

Gemeinsam für Niederbayern

 
Christian Flisek und Ruth Müller

Am Montag hat sich der neue Landtag zur 18. Wahlperiode konstituiert.

 

26.10.2018 in Wahlen von SPD Landkreis Landshut

Die Wiederwahl gefeiert

 

SPD gratulierte Ruth Müller zum Wiedereinzug in den Bayerischen Landtag

 

08.10.2018 in Wahlen von SPD Landkreis Landshut

Ein Plädoyer für mehr Aufmerksamkeitsgerechtigkeit

 
unsere Kandidaten

Wahlkampfabschluss der SPD im Ergoldinger Bürgersaal

 

10.09.2018 in Ratsfraktion von SPD Landkreis Landshut

SPD Kreistagsfraktion besichtigt Turnhallenbaustelle in Neufahrn

 
Besichtigung

Der Neubau einer Turn- und Veranstaltungshalle in Neufahrn ist eines der großen Bauprojekte des Landkreises Landshut in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Neufahrn.

 

 

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