SPD Tiefenbach/Ast

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15.01.2018 in Bundespolitik

Sondierungsergebnisse

 

Interessiert? Ja das haben die drei die Tage ausgehandelt.

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09.01.2018 in Bundespolitik

Leserbrief Nr. 63 von Alfred Wiesner

 

Landshuter Zeitung/              Alfred Wiesner

Straubinger Tagblatt              Am Holzacker 16

Leserbriefredaktion               84184 Tiefenbach

 

Betr: Kommentar „Was das Land braucht“ vom 04. Januar 2018

In diesem Kommentar wird deutlich dargestellt, was unsere Regierung die letzten Jahre verschlafen hat. Wir haben das Glück, dass unsere Wirtschaft brummt wie noch nie, dass aber Frau Merkel mit ihrer Regierung dazu gar nichts, aber auch rein gar nichts beigetragen hat. In ihrer Neujahrsansprache hat sie deutlich unsere Zweiklassengesellschaft angesprochen, hat die Bedeutung der EU hervorgehoben, hat aber keinen einzigen Lösungsvorschlag gemacht. Merkt denn der Wähler immer noch nicht, dass wir eine neue Regierung ohne Frau Merkel brauchen? dem Trott der letzten Jahre kann es nicht weitergehen. In Frankreich zeigt uns der neu gewählte Macron wie die Weichen der Zukunft gestellt werden und die Franzosen folgen ihm. Wir in Deutschland müssen so schnell wie möglich ein Einwanderungsgesetz schaffen, das uns die Facharbeiter aus dem Ausland bringt, die bei unserem Wirtschaftsboom dringend benötigt werden. Eine Steuerentlastung für den Mittelstand brauchen wir und und und…Unsere Frau Merkel sagte aber nach der Wahl, sie wüsste nicht, was sie anders machen sollte. Ich konnte es nicht glauben. Frau Merkel sollte auch Polen und Ungarn deutlich sagen, wenn man Milliardenbeträge aus den EU Kassen bekommt, muss man sich auch an die bei uns geltenden Grundrechte halten. Wird sie nie machen. Mein Vorschlag deshalb für die neue Regierung wäre eine große Koalition von CDU/CSU und SPD ohne Frau Merkel, wir müssen handeln und das schnell, Frau Merkel kann es nicht. Wer diese Regierung dann führt ist egal, es kann nur besser werden.

 

19.12.2017 in Bundespolitik

Leserbrief Nr. 62 von Alfred Wiesner

 

Landshuter Zeitung/              Alfred Wiesner

Straubinger Tagblatt              Am Holzacker 16

Leserbriefredaktion               84184 Tiefenbach

 

Betr: GroKo-Gespräche schwer belastet

Verstehen kann man es nicht mehr. Ein CSU Minister widersetzt sich allem, was ausgemacht ist, wird laut Presse noch kurz vor der Abstimmung vom Kanzleramtsminister zur Einhaltung der Grundsätze ermahnt und stimmt dann entgegen aller Vorgaben seiner Vorgesetzten in Brüssel trotzdem für die Beibehaltung des Pflanzengiftes Glyphosat. Die Bundesumweltministerin ist damit überflüssig geworden, Umweltschutz auch und was macht unsere Frau Merkel? Von wegen Rausschmiss oder Untersuchungsausschuss, sie ermahnt ihn nur, dass sich sowas nicht wiederholen dürfe, ich konnte es nicht glauben. Angeblich hat er vorher noch mit Seehofer gesprochen, also wusste der auch von dieser Blamage. Was müssen wir Wähler uns eigentlich noch gefallen lassen? Eine Kanzlerin, die alles beim Alten halten möchte, von Führung keine Spur und von Visionen weit entfernt, die sich zu nichts äußert und solange wartet, bis sie weiß, was die Mehrheit will und das dann zu ihrer Meinung macht. Dass unsere Umwelt ruiniert wird, ein Maisfeld sich nicht mehr von einer Teerstraße unterscheidet, es keine Schmetterlinge oder Bienen mehr gibt, rührt von diesen gewaltigen Mengen Gift, die dann auch noch ironischerweise als „Pflanzenschutzmittel“ bezeichnet werden. Der CSU, Seehofer und Schmidt ist das anscheinend Wurst. Was die Kanzlerin sagt, ist ihnen schon lange Wurst.

Gerade in einer Zeit, wo die Glaubwürdigkeit dieser CSU immer fragwürdiger wird, der Bürger zunehmend merkt, dass dieser Partei das Wohlwollen der Großkonzerne wie in diesem Fall Monsanto wichtiger ist als alles andere, erscheint das Verhalten dieser Politiker umso dreister. Wie will eine SPD mit dieser Truppe eine neue Regierung bilden? Mit Politikern wie Seehofer, die heute das Gegenteil von gestern behaupten. Ich würde es nicht machen, kann nicht gutgehen mit solchen „Partnern“, die SPD wäre diesen Leuten ausgeliefert, wie das gerade Frau Merkel passiert ist. Unsere Nochkanzlerin soll endlich mal selber was in die Hand nehmen und wenn sie es nicht kann, was ich vermute, zurücktreten.

 

19.12.2017 in Bundespolitik

Leserbrief Nr. 61 von Alfred Wiesner

 

Landshuter Zeitung/                           Alfred Wiesner

Straubinger Tagblatt                           Am Holzacker 16

Leserbriefredaktion                            84184 Tiefenbach

 

Betr: „Vertreibung aus dem Paradies“ Kommentar vom Samstag

Warum der Verdruss über unsere Politiker immer größer wird, liegt auch wesentlich daran, dass die neuen Enthüllungen über unsere Superreichen den Bürgern, sprich Wählern, zeigen, wie wenig unsere Regierung tatsächlich unternimmt, um alle zur Kasse zu bitten. Der Normalbürger zahlt brav seine Steuern und bekommt nun präsentiert, dass er der Depp ist und die Reichen ganz legal nichts bezahlen müssen. Unser Schäuble weiß das, zuckt mit den Schultern und sagt ganz offen, die Globalisierung wäre an allem schuld. Von unserer Kanzlerin hört man sowieso nichts zu diesem neuen Skandal. Drei Beispiele möchte ich nur aufzeigen, wo ganz konkret im Inland unsere Regierung nichts gemacht hat und es viel gerechter zugehen könnte. Ich ärgere mich seit langem darüber und weder ein Schäuble noch unser Söder haben die letzten Jahre daran etwas geändert. Die Einkommensgrenze bei der der Spitzensteuersatz erreicht wird, hätte längst angehoben werden müssen, damit nicht schon die mittleren Einkommen so heftig zur Kasse gebeten werden. Die Kapitalertragssteuer als Steuer auf Kapitalvermögen in Höhe von 25 % dagegen ist ein Witz, hier bezahlen die Eigentümer von BMW einen Bruchteil der Steuer auf ihre Dividendeneinkommen im Vergleich zu den dort Beschäftigten. Mein letztes Beispiel ist die Grunderwerbssteuer, die beim Erwerb von Immobilien anfällt und der normale Bürger bezahlen muss und keine Chance hat, sie zu vermeiden. Der Millionär hingegen kann recht einfach und legal beim Erwerb einer großen Wohnanlage durch sein Unternehmen dieser Steuer ausweichen, sie fällt gar nicht an. Dies muss ich nicht mit irgendwelchen „Papern“ veröffentlichen, sondern es ist geltendes Recht in Deutschland. Es müsste nur viel öfter diskutiert werden. Die CSU muss sich nicht wundern, dass so nach und nach auch die Bayern draufkommen, wie sie in den letzten Jahren verarscht wurden. Dass es so ungerecht wie geschildert ist, haben wir Seehofer und Söder zu verdanken. Die haben diese Politik zu verantworten und ich hoffe, dass sie bald auch dafür die Quittung bekommen. Eigentum verpflichtet, schreibt der Kommentator, wenigstens Steuern darauf zu bezahlen. Mit der Erbschaftssteuer könnte man weitermachen und so fort.

 

26.11.2017 in Wahlkreis

Stimmkreiskonferenz vom 18.11.2017

 

Auf der Stimmkreiskonferenz für den Stimmkreis Landshut wurde Ruth Müller...

 

26.11.2017 in Wahlkreis

Stimmkreiskonferenz vom 18.11.2017

 

Auf der Stimmkreiskonferenz für den Stimmkreis Landshut wurde...

 

30.08.2017 in Wahlen

Gemeinsame Wahlinfo-Veranstaltung von Tiefenbach, Buch, Eching, Vilsheim

 
Die beiden Referentinnen Rita Hagl-Kehl und Anja König mit Vertretern der vier Ortsvereine

Auf reges Interesse stieß gestern die ortsübergreifende Veranstaltung der SPD Ortsvereine Vilsheim, Tiefenbach, Eching und Buch am Erlbach im Gasthaus Stadler in Vilsheim.

 

23.08.2017 in Wahlen

Anja König spricht zum Thema "Zeit für mehr Gerechtigkeit"

 

Bundestagskandidatin Anja König spricht zum Thema "Zeit für mehr Gerechtigkeit"

Sehr geehrte Damen und Herren,

die vier SPD-Ortsvereine Buch am Erlbach, Eching, Tiefenbach und Vilsheim führen gemeinsam eine ortsübergreifende Veranstaltung mit der Bundestagskandidatin und Landshuter Stadträtin Anja König durch. Diese findet am Dienstag, 29. August um 19:30 Uhr im Gasthaus Stadler in Vilsheim statt.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind dazu herzlich eingeladen.

 

10.01.2018 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut

„Anstehende Sanierungen nicht ausbremsen“

 
Bild und Text: Landshuter Zeitung vom 9.1.18 - Bianca Marklstorfer

Rück­blick und Aus­blick der SPD-Kreis­rä­te mit Frak­ti­ons­vor­sit­zen­den aus den Ge­mein­den

Die SPD-Kreisräte haben sich mit den Fraktionsvorsitzenden aus dem Landkreis Landshut im Gasthaus Ramsauer in Neufahrn zum Jahresabschluss getroffen. Fraktionsvorsitzender Sebastian Hutzenthaler, zweiter Bürgermeister der Marktgemeinde Ergoldsbach, brachte die Kreistagsthemen der Basis näher und hielt einen Rück- und Ausblick.
 

 

22.12.2017 in Ratsfraktion von SPD Landkreis Landshut

Netzwerkreport Nr. 198

 

Weihnachtsgruß aus der letzten Kreistagssitzung 2017

 

20.12.2017 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut

Zuflucht für Frauen und Kinder vor häuslicher Gewalt

 

SPD-Kreistagsfraktion spendet zum Jahresende für die Landshuter Frauenhäuser
„Anstatt Weihnachtskarten zu versenden, haben wir uns vor vielen Jahren entschlossen, stattdessen eine soziale Einrichtung zu besuchen, uns zu informieren und einen Betrag zu spenden“, eröffnete der Fraktionsvorsitzende der SPD im Kreistag von Landshut das Gespräch mit den beiden Leiterinnen der Landshuter Frauenhäuser, Angelika Hirsch und Gabriele Unverdorben das Gespräch. Die Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion hatten sich in diesem Jahr entschlossen, die beiden Landshuter Frauenhäuser zu unterstützen, die sich im 25. Jahr ihres Bestehens befinden.

 

11.12.2017 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut

Stär­kung der Ge­sund­heits­struk­tu­ren

 
Foto und Text: Landshuter Zeitung vom 9.12.2017

SPD-Frak­ti­ons­spre­cher re­fe­rier­te über Kreis­po­li­tik - Land­rat­samt-Stand­ort of­fen

 

Kreispolitik – konstruktiv und auf regionale Themen ausgerichtet. So beschrieb SPD-Fraktionssprecher Sebastian Hutzenthaler die aktuelle Kommunalpolitik im Landkreis. Dabei zeigte er sich davon überzeugt, dass das Verhältnis von Stadt und Landkreis noch nie so gut wie jetzt gewesen sei. Aus dieser Sicht skizzierte der Kommunalpolitiker vor der SPD-Arbeitsgemeinschaft „60 plus“ die bedeutendsten Aufgaben im Raum Landshut, die derzeit auf eine Stärkung der Gesundheits- und Bildungsstrukturen ausgerichtet seien. Ebenso zählte er dazu die hohen Beiträge für die Bezirksumlage und für die „multikausalen“ Sozialausgaben.

 

 

04.12.2017 in Bundespolitik von SPD Landkreis Landshut

Gegen ein „Weiter-So“ in der Politik auf Bundesebene

 

SPD-Unterbezirk Landshut berät vor Parteitag Resolutionen zu Mindestforderungen
Wenn von Donnerstag bis Samstag der Bundesparteitag der SPD in Berlin zusammentritt, werden aus Landshut Harald Unfried und Ruth Müller, MdL als Delegierte dabei sein. Aus diesem Grund diskutierte der SPD-Unterbezirk am vergangenen Freitag den Leitantrag des SPD-Bundesvorstands und formulierte eigene Anträge für den Parteitag, um die Haltung der niederbayerischen Basis deutlich zu machen.

 

03.12.2017 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut

Ärztenachwuchs für die Region Landshut sichern

 
Ruth Müller und Sebastian Hutzenthaler

SPD – Kreistagsfraktion setzt sich für die medizinische Versorgung im ländlichen Raum ein

 

02.12.2017 in Allgemein von SPD Landkreis Landshut

Verfassungsmedaille für Irene Janner

 
Markus Rinderspacher, Ruth Müller, Irene Janner und Inge Aures

„Eine Demokratie kann nur funktionieren, wenn die Bürger mitdenken, mitreden und mitmachen.“

 

 

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