SPD Tiefenbach/Ast

Herzlich Willkommen

Der Vorstand des Ortsvereins mit Ehrengästen

 
 

31.08.2016 in Lokalpolitik

So nicht !

 

So nicht!

Im letzten Gemeindebrief wurden wir von der SPD deutlich darauf hingewiesen, dass eine Städtebauförderung für unser altes Wirtshaus nicht in Frage kommt. Unsere Bürgermeisterin will dies „klarstellen“, schreibt sie. Was will sie eigentlich? Das würden wir gerne wissen. Fest steht - und das wollen wir hier nochmal wiederholen -  für Neubauten gibt es nichts, für einen Abriss sowieso nichts. Nur bestehende Gebäude können gefördert werden. Die Gemeinde Langenbach zum Beispiel hat gezeigt, wie man bei einer Wirtshauserweiterung mit einem Gemeindesaal 1,2 Mio. €  Zuschuss erhalten kann. Eine satte Summe denken wir. Vielleicht sollte man sich mal umhören, was so alles möglich ist. Beispiele gibt es genug. Sie schreibt, „ das gilt ausdrücklich nicht für wirtschaftlich geführte Betriebe“, …also erhalten wir unser Wirtshaus, machen einen Gemeindetreffpunkt daraus, mit allem was sich unsere Tiefenbacher bei der letzten Befragung so gewünscht haben - mit Bürgersaal und Dorfplatz - und lassen uns diesen Umbau städtebaulich fördern. Dass zu diesem Bürgerhaus auch eine Bewirtung gehört, ist doch selbstverständlich. Ob man das nun als einfachen Ausschank von Getränken organisiert oder etwas feudaler als gastronomischen Betrieb mit Ausschank unseres Tiefenbacher Bieres, muss dann diskutiert werden. Wir müssen uns einig sein, dass ein Treffpunkt in der Ortsmitte von einem  privaten Investor niemals gebaut wird. Also muss die Gemeinde selber sich etwas einfallen lassen. Und da ist es sinnvoller etwas Bestehendes mit einer staatlichen Förderung anzugehen. Darauf haben wir in unserem Schreiben hingewiesen. Die Langenbacher haben das auch geschafft und es funktioniert gut. Uns SPD'ler aber darauf hinzuweisen was nicht geht, ist unserer Meinung etwas zu einfach. Vor allem bringt es uns keinen Schritt weiter….leider.

Alfred Wiesner

SPD Tiefenbach-Ast

 

30.05.2016 in Lokalpolitik

SPD-Bote 3 --- jetzt in Ihrem Briefkasten!

 
SPD Bote 3 - Shot

Sehr geehrte Tiefenbacherinnen und Tiefenbacher,

es ist wieder soweit. Unser dritter SPD-Bote liegt diese Tage in Ihrem Briefkasten. Diesmal möchten wir den Fokus auf das Thema Kultur und Lebensqualität legen. Darüberhinaus informieren wir aber auch, welche sozialen Themen die große Koalition - trotz aller z.T. berechtigten Kritik - inzwischen angegangen ist und vorangebracht hat.

Viel Spaß beim Informieren.

 

Alternativ können Sie den Boten natürlich wieder unter der Rubrik "Downloads" herunterladen.

 

19.11.2015 in Lokalpolitik

Der SPD - Bote 2 ist da !

 
SPD Bote 2

Liebe Tiefenbacherinnen und Tiefenbacher,

diese Woche hatten Sie unseren zweiten SPD-Boten bei sich im Briefkasten. Wir hoffen der Inhalt ist auch dieses Mal wieder sehr interessant für Sie. Unser Ziel ist es, Sie über die bisherigen Ergebnisse des Integrierten Ortsentwicklungskonzeptes IOEK näher zu informieren.

Interesse geweckt? Dann schauen Sie nochmal in Ihrer Post nach.

Alternativ können Sie den SPD-Boten hier auch unter der Rubrik "Downloads" herunterladen.

 

20.07.2015 in Lokalpolitik

Der SPD - Bote hat Premiere !

 

Der SPD Ortsverein Tiefenbach / Ast möchte es sich zur Aufgabe machen, Sie als Bürgerinnen und Bürger von Tiefenbach und seinen Gemeindeteilen regelmäßig über die Kommunalpolitik, Geschehnisse innerhalb des Ortes, zur Debatte stehende Entscheidungen, aus dem Herzen der Gemeinde zu informieren.
 

Wir hoffen unser Premieren-Exemplar hat Ihr Interesse geweckt.

Ihre Tiefenbacher SPD

 

12.03.2015 in Ortsverein

SPD Tiefenbach stellt sich neu auf

 

Am Abend des Freitags, den 06.03 traf sich die Tiefenbacher SPD im Landgasthof Hahn in Zweikirchen zu ihren turnusgemäßen Neuwahlen. Die Genossen freuten sich dabei sehr, dass sie den Unterbezirksvorsitzenden Herbert Lohmeyer, den Bundeswahlkreisvorsitzenden Harald Unfried sowie den Kumhausener SPD Gemeinderat Hans Biberger als Gäste begrüßen durften. In seinem Rechenschaftsbericht verdeutlichte der noch amtierende Vorsitzende Valerian Thielicke, dass die SPD einiges in den letzten zwei Jahren geleistet habe. So konnte zum einen beim Thema Ortsmitte einiges vorangebracht, sowie ein Bürgerentscheid durchgeführt werden. Zum anderen konnte man auch den Bürgerinnen und Bürgern Gemeindeentwicklungskonzepte der SPD näher bringen. Der Ortsverein konnte zudem in den letzten Jahren viele neue Mitglieder in seiner Mitte begrüßen. Schließlich versuchten die Genossinnen und Genossen auch die Bürgerinnen und Bürger über die Geschehnisse in der Gemeinde zu informieren. Trotz des Engagements konnte leider bei der Kommunalwahl kein Erfolg eingefahren werden. Zum Schluss bekundete der Vorsitzende nochmal, dass er für kein Amt mehr zur Verfügung stehe, da er ab April in Rostock für die Absolvierung seines Masterstudiums wohnen werde. „Die Arbeit hier mit euch und für die Zukunft unserer Gemeinde war stets ein Gewinn. Ich werde euch auch in Zukunft immer unterstützen!“, versprach Valerian Thielicke. Im Kassenbericht verdeutlichte der Kassier Alfred Wiesner die enormen Belastungen durch die Anwaltskosten, welche durch das Verfahren zur Ermöglichung eines Bürgerbegehrens entstanden sind. Dieser Aufwand zum Wohle der Gemeinde und zur Durchsetzung des Bürgerwillens war dies aber vollkommen wert. So konnte auch dem Vorstand durch den Revisoren Herbert Lohmeyer eine tadellose Kassenführung und politische Arbeit konstatiert werden, wodurch die Versammlung die versammelte Vorstandschaft einstimmig entlastete. In den anstehenden Wahlen, welche auch Herbert Lohmeyer durchführte, wurde der 40-jährige diplomierte Gartenbauingenieur Christoph Jahn einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt. Dieser bedankte sich für das große Vertrauen und kündigte an, mit der SPD in Zukunft sich weiterhin für eine lebenswerte Gemeinde einzusetzen und auch mehr in allen Ortsteilen präsenter zu werden. Als sein Stellvertreter wurde Sam Wackerbauer ebenfalls einstimmig gewählt. Des Weiteren gehören der Vorstandschaft Alfred Wiesner als Kassier, Anett Zimmermann als Schriftführerin, sowie Martin Hobmeier und Isolde Bernhard als Beisitzer an. Alle wurden einstimmig gewählt. Sehr freute sich der Ortsverein darüber, dass Hans Biberger aus Kumhausen sich dazu bereit erklärte, das Revisorenamt zu übernehmen. Als Delegierter für die unterschiedlichen Parteitage und Konferenzen wurde der neue Vorsitzende Christoph Jahn gewählt. Er wird im Falle einer Verhinderung von Martin Hobmeier oder Sam Wackerbauer als seine Ersatzleute vertreten. Da der Vorsitzende des Bundeswahlkreises Harald Unfried anwesend war, freuten sich die anwesenden Genossinnen und Genossen mit ihm über die große Koalition und Bundespolitik diskutieren zu können. „Die Kritik mancher Unternehmer an dem Mindestlohn ist hanebüchen. Eine Stundenaufzeichnung der geleisteten Stunden ist schon für eine korrekte Lohnbuchhaltung notwendig.“, hier pflichteten ihm alle Genossinnen und Genossen bei. Dennoch blieb auch Kritik nicht aus. Der Ortsverein sah geschlossen die Entwicklungen bei den Freihandelsabkommen äußerst kritisch und wünschte sich von Sigmar Gabriel eine grundlegend andere Politik. „Einen Ausverkauf der Demokratie und Errungenschaften in Europa dürfe es nicht geben“, konstatierte der neue Vorsitzende Christoph Jahn. Hierin waren sich alle einig. Diesen Input wolle man auch auf dem Bezirksparteitag am kommenden Samstag den Parteigenossen mitgeben, damit diese die Politik in Berlin positiv beeinflussen können. Der Unterbezirksvorsitzende Herbert Lohmeyer wies auch alle Anwesenden nochmal auf die anstehende Umweltmesse nächste Woche hin und freute sich auf die zahlreiche Unterstützung aus dem Tiefenbacher Ortsverein. Zu Schluss bedankte sich Christoph Jahn bei allen für ihre Anwesenheit. Seinem Amtsvorgänger Valerian Thielicke dankte er für seine Arbeit der letzten vier Jahre und konnte ihn mit einem Abschiedsgeschenk sehr überraschen. Dieser zeigte sich gerührt und bedankte sich hierfür vielmals.

 

14.08.2014 in Lokalpolitik

Ortsmittekonzept der SPD Tiefenbach

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

hier können Sie nun das Ortsmittekonzept in digitaler Form begutachten.

Beste Grüße

Ihre SPD-Tiefenbach

 

Das Ortskonzept finden Sie in der Rubrik "Downloads" zum Herunterladen.

 

08.07.2014 in Lokalpolitik

Vorstand bestätigt

 
v.l.n.r.: V.Thielicke, C.Erbinger, A. Köing, P. Steinberger, C. Weigl, R. Müller, P. Schmid, H. Unfried, H. Lohmeyer

Harmonischer Unterbezirksparteitag beim SPD Unterbezirk Landshut

 

Am Freitag den 27.06 trafen sich die Delegierten aus Stadt und Landkreis Landshut im Gasthaus Zur Krax’n in Ergolding, um ihren neuen Vorstand zu wählen. Bei der harmonischen Sitzung wurden alle Wiederantretenden in ihrem Amt bestätigt und die Grundzüge der Politischen Arbeit der nächsten Jahre besprochen

 

14.04.2014 in Ortsverein

Bürgerentscheid gewonnen

 

Gestern am 13.04. hatten die Tiefenbacher Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit endlich über das weitere Vorgehen zur Orstmitte abzustimmen. Wir freuen uns hierüber in mehrfacher Hinsicht. Zum einen, darüber, das überhaupt endlich abgestimmt wurde und in Tiefenbach wieder mehr Demokratie gelebt wurde. Auch die für Bürgerentscheide relativ hohe Wahlbeteiligung ist sehr erfreulich. Hier wollen wir nochmal ausdrücklich allen Wählerinnen und Wähler danken,die gestern den Weg zur Wahlurne gefunden haben.

Am meisten aber freuen wir uns über das Ergebnis. Alle Bürgerentscheide sind so ausgegangen, wie es sich die Initiatoren gewünscht haben. Hierfür haben wir auch die letzten Jahre gekämpft (Bürgerbegehen mit ca. 60% angenommen, Ratsbegehren abgeleht, Stichfrage gewonnen). Nun wird kein überteuertes Rathaus in die Ortsmitte gebaut und nicht durch ein Kasernenfeeling verschandelt! Deswegen wollen wir nochmal allen Wählerinnen und Wählern für dieses tolle Ergebnis Danke sagen.

Der Weg bis hierhin war steinig, doch Durchhaltevermögen und Hartnäckigkeit haben sich diesmal vollends bezahlt gemacht. Dieses Ergebnis bestätigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg waren und sind.

Jetzt können wir in Tiefenbach endlich eine Ortsmitte planen, die von allen Bürgerinnen Bürgern gewünscht wird. Hier wird sich die SPD weiterhin aktiv in das Gemeindeleben einbringen.

Einen schönen Tag wünscht ihnen!

Ihre SPD-Tiefenbach

 

23.08.2016 in Landwirtschaft & Forsten von SPD Landkreis Landshut

Der neue Dorf-Treff an der Milchbar

 
mit MdB Rita Hagl-Kehl (Mitte) bei der Milchtankstelle in Ergoldsbach

SPD-Kreisverband besuchte „Koferer Milchtankstelle“

 

14.08.2016 in Wahlen von SPD Landkreis Landshut

Filiz Cetin soll Bundestagskandidatin werden

 
Einstimmiges Votum des SPD-Kreiverbands für eine Bundestagskandidatur gab es für Kreisrätin Filiz Cetin (vorne, Mitte)

Einstimmiges Votum des SPD-Kreisverbands für die Essenbacher Kreisrätin

 

27.07.2016 in Kreisvorstand von SPD Landkreis Landshut

Sozialdemokraten setzen auf die Entlastung der unteren und mittleren Einkommen

 

SPD in Stadt und Landkreis wählte neue Vorstandschaft

Ergolding - Mit einer neugewählten Vorstandschaft präsentieren sich die Sozialdemokraten im Unterbezirk Landshut. Als neuer Vorsitzender fungiert Harald Unfried aus Landshut, der am vergangenen Montag in Ergolding einstimmig zum Nachfolger des bisherigen Vorsitzenden Herbert Lohmeyer aus Vilsheim gewählt wurde. Vorgeschlagen wurde Unfried von der Landtagsabgeordneten Ruth Müller.

 

27.07.2016 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut

Netzwerkreport Nr. 189

 

Kreistagssitzung am 25. Juli 2016 - Informationen des Fraktionsvorsitzenden Sebastian Hutzenthaler

 

12.07.2016 in Kreisvorstand von SPD Landkreis Landshut

SPD aus der Region Landshut fährt zum Parteitag nach Amberg

 
Mit vier Leitthemen beschäftigen sich die Delegierten des Landesparteitags der bayerischen SPD am Samstag in Amberg: „Zeit für die Familie“, „Gute Arbeit für alle“, „Gelingende Integration“ und „Wohnen“ sind die Schwerpunkte, über die die Genossen diskutieren werden. 
 

11.07.2016 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut

Netzwerkreport Nr. 188

 

Kreisausschuss-Sitzung vom 11. Juli 2016

 

05.07.2016 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut

Netzwerkreport Nr. 187

 

Bereisung zur Müllverbrennungsanlage in Schwandorf

 

Abschluss einer Zweckvereinbarung zur Errichtung und Anerkennung einer Umweltstation für die Stadt und den Landkreis Landshut

In der Sitzung des Umweltausschusses vom 30.11.2015 hat der Landkreis Landshut seine Beteiligung einer Umweltstation für die Region Landshut beschlossen.

Für den Landkreis Landshut ergeben sich jährliche Kosten von voraussichtlich 65.000 Euro pro Jahr, die durch die Förderung von Umweltstationen des StMUV auf 40.000 Euro pro Jahr reduziert werden könnten. Gemäß den Förderrichtlinien ist unter Ausschöpfung aller Möglichkeiten eine Förderquote von bis zu 90% möglich, da dem Träger lediglich ein Eigenanteil von 10% verbleiben muss.

Der Landkreis Landshut beteiligt sich an der Umweltstation. Die Verwaltung wird beauftragt die Unterzeichnung der Zweckvereinbarung zu veranlassen.

 

 

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